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Allofs will den Maserati-Stürmer

VfL Wolfsburg Allofs will den Maserati-Stürmer

Am Sonntag hat Max Kruse den VfL mit seinem Siegtor für Gladbach auf die Verliererstraße geschossen - in der neuen Saison wird der Angreifer aller Wahrscheinlichkeit nach für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten auf Torejagd gehen. Der Nationalspieler steht vor einem Wechsel zum VfL.

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Vierjahres-Vertrag? Gladbachs Max Kruse steht vor einem Wechsel zum VfL.

Quelle: imago sportfotodienst

Gestern gab‘s gar Meldungen, der Wechsel des Nationalstürmers, der großer Maserati-Fan und leidenschaftlicher Hobby-Pokerer ist, sei schon perfekt. Das dementierte Klaus Allofs. Aber der VfL-Manager bestätigte wiederum auf WAZ-Nachfrage das Interesse am Noch-Gladbacher: „Es ist bekannt, dass Max Kruse die Möglichkeit hat, seinen Verein zu verlassen. Aber das wissen wir nicht allein, das wissen auch andere Bundesliga- und andere europäische Klubs.“ Kruse (hat noch Vertrag bei den Fohlen bis 2017) kann dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 12 Millionen Euro im Sommer gehen.

In den nächsten drei Wochen muss sich der 27-Jährige entscheiden, bei welchem Klub er in der neuen Saison spielen möchte. Dann läuft die Frist für die Ausstiegsklausel ab, sein Abgang soll feststehen. Den Medizincheck beim VfL soll Kruse schon bestanden haben und in Wolfsburg einen Vierjahres-Vertrag bekommen.

Warum will der VfL unbedingt ihn für den Angriff? Kruse sei zum einen „ein Stürmer mit einem anderen Profil als die Stürmer, die wir haben“, und zum anderen „wollen wir in unserer bereits guten Mannschaft einen neuen Reiz setzen“, begründet Allofs. Gut möglich, dass er zu Wochenbeginn den Wunsch schon erfüllt bekommt. Denn aus Beraterkreisen heißt es: Kruse unterschreibt dann - in Wolfsburg.

eh

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Der VfL vor der Verpflichtung von Max Kruse: Am Donnerstag hatte der Gladbacher, der die Borussia dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von 12 Millionen Euro verlassen wird, seinen Medizincheck in Wolfsburg absolviert. Jetzt wartet der Wolfsburger Fußball-Bundesligist auf die Unterschrift des Angreifers. In der WAZ sagt sein Berater Thomas Strunz, wie der Stand der Dinge ist.

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