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Allofs über Rodriguez

VfL Wolfsburg Allofs über Rodriguez

Er ist der beste Linksverteidiger der Bundesliga - und er würde am liebsten in der Champions League spielen. Das kann sich Ricardo Rodriguez auch mit dem VfL vorstellen, aber sollte den Wolfsburgern das in der nächsten Saison nicht gelingen, ist der Schweizer 2016, wenn sein Vertrag ausläuft, wohl weg.

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Begehrt: VfL-Linksverteidiger Ricardo Rodriguez.

Allerdings: Manager Klaus Allofs kämpft um den Nationalspieler der Schweiz, der - wenn überhaupt - nur mit einer Ausstiegsklausel verlängern möchte. Am vergangenen Dienstag hatte es in Frankfurt ein Treffen zwischen Rodriguez‘ Beratern und dem VfL-Manager gegeben (WAZ berichtete). Gestern sprach Allofs erstmals über dieses Treffen. Wie zuversichtlich ist er, dass Rodriguez in Wolfsburg verlängert? „Ich will das gar nicht in zuversichtlich oder verhalten zuversichtlich ausdrücken. Die Entwicklung, die Rici hier genommen hat, spricht für sich. Er weiß, was er am VfL hat“, sagte der Manager und fügte hinzu: „Dass es darüber hinaus - wie immer - Begehrlichkeiten von anderen Klubs gibt und Berater auch darauf hinweisen, das ist doch die normale Gemengelage. Aber in dieser Gemengelage haben wir sehr gute Argumente.“

Der Manager versprach: „Wir werden alles tun, um Rici die sportliche und wirtschaftliche Perspektive hier aufzuzeigen.“ Es wäre „wunderschön“, wenn Rodriguez bliebe, so Allofs weiter. „Im Moment ist es nicht abzusehen, dass es nicht geht.“

eh

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