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Allofs spricht sich für späten Wechseltermin aus

VfL Wolfsburg Allofs spricht sich für späten Wechseltermin aus

Wolfsburg. Klaus Allofs teilt die Kritik am späten Ende der Sommer-Transferfrist nicht. „Ich kann das Gejammer nicht verstehen."

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Soll die Transferperiode vor dem 1. Spieltag schließen? Klaus Allofs ist dagegen.

Quelle: Archiv

Allofs weiter: "Der Termin ist ja nicht willkürlich festgelegt worden. Das gibt den Clubs die Gelegenheit, darauf zu reagieren, ob sie international spielen oder nicht“, sagte der Manager des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg am Dienstag.

Der Vizemeister hatte kurz vor dem Ende der Wechselfrist am 31. August den Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne für rund 75 Millionen Euro an Manchester City verloren. Zudem wechselten noch Ivan Perisic für 20 Millionen Euro zu Inter Mailand und Aaron Hunt für drei Millionen Euro zum Hamburger SV. Im Gegenzug kamen Julian Draxler vom FC Schalke 04 (35 Millionen Euro) und Dante von Bayern München (4,5 Millionen Euro). 

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass es Veränderungen gibt und diese Veränderungen kommen schneller. Aber wir sind selber dafür verantwortlich, was wir mitmachen und wo wir ’Stopp’ sagen“, sagte Allofs zu den ungewöhnlich vielen Transfers in diesem Jahr kurz vor dem Ende der Wechselfrist. 

Selbst Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking, der sein Team während der schon laufenden Saison auf entscheidenden Positionen noch umbauen muss, sieht den Termin nicht kritisch. „Das hat sich aus meiner Sicht bewährt. Wenn Verletzungen da sind, kann man noch reagieren. Bloß weil es dieses Jahr etwas turbulent war, muss man nichts ändern“, meinte Hecking.

dpa

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