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Allofs rechnet nicht mit schneller Lösung

VfL-Stümersuche Allofs rechnet nicht mit schneller Lösung

Die Stürmersuche des VfL kann sich bis zum Ende der Transferperiode hinziehen. Klaus Allofs, Manager des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten, rechnet nicht mit einer schnellen Lösung.

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Kein Thema: Auch Andy Delort (SM Caen) wird mit dem VfL in Verbindung gebracht.

Quelle: Imago

„Idealerweise verpflichten wir noch einen Stürmer“, so Allofs am Dienstag. Das werde aber nicht in den nächsten Tagen passieren. „Wir werden auch nach der Verletzung von Bas Dost unsere Kriterien nicht ändern. Wir suchen keinen Ersatz für eine kurze Zeit, sondern jemanden, der uns auch in den nächsten Jahren weiterhilft.“ Der Neue müsse darum auch nicht zwingend „ein Typ wie Bas“ sein. Und es sei gut möglich, dass ein Transfer eben erst kurz vor dem Ende der Wechselfrist Ende des Monats zustande kommt.

Auch im vergangenen August fanden die großen VfL-Transfers (De Bruyne ging, Draxler kam) erst kurz vor Transferschluss statt. „Das ist ein gutes Beispiel“, so Allofs, „weil viele Vereine bis zuletzt warten, ehe sie dann eben eine Entscheidung treffen müssen.“

Ungeachtet dessen bringen weiterhin viele Spielerberater angebliche VfL-Kandidaten in Stellung - am Dienstag etwa gab es Meldungen, nach denen der Franzose Andy Delort (24/SM Caen) und der Ghanaer Patrick Twumasi (21/FK Astana) in aussichtsreichen Verhandlungen mit dem VfL stünden. Allofs klare Antwort zu beiden: „Nein!“

apa

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