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Allofs genießt den Schürrle-Hype

VfL Wolfsburg Allofs genießt den Schürrle-Hype

Was hatte der VfL für Kritik einstecken müssen - für seine 32-Millionen-Euro-Ablöse für André Schürrle. Dass der Weltmeister bei seinem ersten Auftritt für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten direkt gut gespielt hat und nun von den Kritikern gefeiert wird, genießt Manager Klaus Allofs: „Egal, ob man über den negativen Schlagzeilen steht - diese Situation ist trotzdem schön.“

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Das Debüt von André Schürrle und die Reaktionen: VfL-Manager Klaus Allofs genießt den Hype um den Weltmeister (o.).

„Schürrle spielt die ersten Millionen ein“ (Süddeutsche Zeitung). „Schürrle schlägt in Wolfsburg ein“ (Hamburger Abendblatt). „Schürrle - Weltklasse auf Bestellung“ (Die Welt). „Schürrle erfüllt schon jetzt alle Erwartungen“ (N 24). Seit dem Spiel am Samstag hat Lobhudelei das Unverständnis in den Schlagzeilen über Schürrle abgelöst.

Damit könnte Allofs ebenso cool umgehen, wie er es mit der Kritik an seinem Rekord-Transfer getan hatte. Doch ein bisschen Genugtuung scheint dabei zu sein, wenn der Manager sagt: „Ich finde das Echo auf Andrés Einstand schön. Er hat eine Duftmarke hinterlassen. Das ist entscheidend.“ Nötig sei der starke Einstand nicht gewesen. „Er muss es ja nicht in einem Spiel beweisen, sondern in den nächsten Jahren“, so Allofs. „Wir wären auch bei einer schwächeren Leistung und einer Niederlage noch von diesem Transfer überzeugt gewesen.“

So, wie es gekommen ist, sei es aber „auch für André selbst besser“. Denn: „Auch wenn es ihn nur am Rande interessiert, bereiten die Summen, die genannt werden, einem Spieler Druck. Dem hat er standgehalten, und nebenbei haben ihn die Zuschauer auch gleich ins Herz geschlossen.“

rs

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