Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Allofs‘ Transfer-Tendenz: Keine Neuzugänge mehr

VfL Wolfsburg Allofs‘ Transfer-Tendenz: Keine Neuzugänge mehr

Bei VfL-Manager Klaus Allofs setzt sich immer mehr die Auffassung durch, trotz des Todes von Junior Malanda und der Verletzung von Josuha Guilavogui keinen neuen Spieler in der Winterpause zu verpflichten. Dafür sollen Profis aus dem aktuellen Kader des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten in die Bresche springen.

Voriger Artikel
Schweigeminute in Afrika, Choreographie in Belgien
Nächster Artikel
Abschied von Junior Malanda

Allofs hatte überlegt, ob er angesichts der veränderten Situation noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden muss (WAZ berichtete). Doch er hat sich dagegen entschieden - obwohl es vor allem im ersten Europa-League-Spiel gegen Lissabon personell im zentralen Mittelfeld richtig eng wird. Da sind mit Guilavogui (Gelb-Rot) und Luiz Gustavo (drei Gelbe Karten) beide Stamm-Sechser gesperrt. „Ja, wir werden ein Spiel haben, in dem die Auswahl nicht groß ist“, weiß Allofs. Aber er sagt: „Wir werden es aus dem eigenen Kader heraus lösen.“

Vor allem Maxi Arnold ist ein Spieler, den der Manager nun verstärkt in der defensiveren Rolle sieht. „Aber nicht nur ihn“, so Allofs. „Robin Knoche hat die Position schon gespielt, Aaron Hunt kann das auch.“ Und auch einen Youngster hat der Manager auf der Rechnung: „Paul Seguin hat es im Trainingslager sehr gut gemacht. Das war wieder ein klarer Schritt nach vorn. Er kann in diese Rolle hineinwachsen, auch wenn das nicht heißt, dass er unbedingt schon in dieser Partie spielen wird.“ Mit Christian Träsch hat der VfL eine weitere Alternative für die Position.

Kein neuer für die Sechs - und auch auf den anderen Positionen sieht Allofs nach wie vor keinen Handlungsbedarf. „Wir schauen zwar, aber ich hoffe nicht, dass wir dadurch noch zum Handeln gezwungen werden, dass sich jetzt noch ein Spieler verletzt.“

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell