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Allofs: „Sind noch nicht da, wo wir hinwollen“

VfL Wolfsburg Allofs: „Sind noch nicht da, wo wir hinwollen“

Lob von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, Zurückhaltung bei VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs: Der „Volkswagen Doppelpass“ war gestern wieder zu Gast in der Autostadt. Einen Tag nach dem 2:1-Sieg in der Fußball-Bundesliga gegen Dortmund sprach Allofs auch über die Nachwuchsarbeit und auslaufende Verträge.

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Diskutierten auch über den VfL: Die Expertenrunde mit Helmer, Allofs, Wontorra, Watzke, Straten und Fuss (v. l.).

Quelle: Photowerk (bb)

Zum zweiten Mal in dieser Saison sendete Sport1 den Fußball-Talk live aus dem Nutzfahrzeuge-Pavillon der Autostadt. Neben Allofs und Watzke begrüßte Moderator Jörg Wontorra Kommentator Wolff-Christoph Fuss, Bild-Sportchef Walter Straten und als Experten den Ex-Profi Thomas Helmer. Dank des vierten Sieges in Folge war Allofs gut gelaunt: „Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen. Aber etappenweise gesehen, sind wir sehr zufrieden.“ Watzke hingegen wirkte noch etwas angeschlagen: „Wir haben verloren und akzeptieren die Niederlage. Wolfsburg hat eine tolle Mannschaft, die nicht umsonst auf Platz fünf steht.“

In der angeregten Diskussion rund um den VfL kam auch die eigene Jugend zur Sprache. Fuss erwähnte die „seit Jahren hervorragende Nachwuchsarbeit“ in Wolfsburg und äußerte seinen Unmut darüber, „dass der VfL von außen primär als Millionärs-Klub wahrgenommen wird“. Allofs ergänzte zustimmend, dass der VfL zwar auch weiterhin Stars verpflichten werde, man jedoch einen vernünftigen Mix aus Erfahrung und Jugend anstreben würde.

Auf die Frage, ob die im Sommer auslaufenden Verträge von Ivica Olic und Diego verlängert werden, gab er sich allerdings bedeckt: „Um das zu entscheiden, müssen wir uns Zeit nehmen und die Entwicklung des gesamten Vereins beobachten.“ Wontorra scherzte: „Olic muss bleiben, der läuft doch wie ein Volkswagen!“

syb

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