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Allofs‘ Plan: Schäfer für immer beim VfL

VfL Wolfsburg Allofs‘ Plan: Schäfer für immer beim VfL

Kein anderer hat so oft für den VfL in der Fußball-Bundesliga gespielt wie Marcel Schäfer. Und diese Ehe soll noch eine ganze Weile halten. Die Wolfsburger wollen den 2014 auslaufenden Vertrag des Linksverteidigers verlängern. Manager Klaus Allofs kann sich sogar vorstellen, dass Schäfi nach seiner aktiven Karriere im Verein bleibt.

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Ewiger Wolfsburger: Auch wenn Marcel Schäfer im Moment nicht erste Wahl ist, soll er dem VfL nach seiner aktiven Karriere erhalten bleiben.

Quelle: Uli Deck

Vor einigen Wochen hatte Allofs Anfragen anderer Bundesligisten (unter anderem aus Bremen) „ohne Luft zu holen“ abgesagt. „Marcels Bedeutung für den VfL ist groß. Er identifiziert sich voll mit der Stadt und dem Verein. Wir wollen über 2014 hinaus mit ihm zusammenarbeiten“, begründet Allofs - und fügt an: „Es ist noch Zukunftsmusik, aber er kann auch nach seiner aktiven Karriere beim VfL eine Rolle spielen.“ In den nächsten Wochen soll womöglich schon ein neuer Vertrag unterschrieben werden.

Für immer VfL? Schäfer denkt nicht an einen Abschied von „seinem“ Klub: „Jeder weiß, wie ich den Verein und die Stadt liebe. In meine Entscheidung wird auch meine Familie mit einbezogen. Aber ich denke, dass sich die Frage eines Wechsels nicht stellt. Ich bin froh, in Wolfsburg zu sein.“

Und wie könnte der Job beim VfL nach der Karriere aussehen? Angedacht war mal, dass USA-Fan Schäfer mit seiner Familie in die Staaten übersiedelt. Doch beschlossen ist nichts. „Ich kümmere mich jetzt schon sehr gern um unsere jungen Spieler. Das könnte ich mir auch nach der Karriere gut vorstellen“, so der 29-Jährige, der Sportmanagement studiert hat.

Was die Startelf anbelangt, muss er sich aktuell aber hinter Ricardo Rodriguez einreihen. „Ich sehe Rici vor ihm“, sagt Trainer Dieter Hecking. „Als ich kam, hatte sich Marcel sehr auf alten Zeiten ausgeruht und brauchte einen Tritt in den Hintern. Inzwischen ist es ein Konkurrenzkampf auf allerhöchstem Niveau und der Stammplatz nicht in Stein gemeißelt.“

rs

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