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Allofs‘ Gefühl: „De Bruyne nähert sich seinem ersten Tor“

VfL Wolfsburg Allofs‘ Gefühl: „De Bruyne nähert sich seinem ersten Tor“

Für viele ist er die Enttäuschung der Rückrunde. Nach elf Spielen für den VfL wartet Kevin De Bruyne noch immer auf sein erstes Tor. Nun bekommt der belgische Offensivmann Druck von seinem Berater. Doch die Verantwortlichen des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten haben ein besseres Gefühl - auch, was den ersten Treffer angeht.

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Kommt in Form: VfL-Winterneuzugang Kevin De Bruyne.

Quelle: Photowerk (he)

Vor fast elf Monaten durfte De Bruyne zuletzt in der Bundesliga jubeln. Am 18. Mai 2013 traf er bei der 2:3-Niederlage von Werder Bremen gegen Nürnberg doppelt. Am Samstag geht‘s wieder gegen den Club - ein gutes Omen? „Ich habe das Gefühl, dass er sich seinem ersten Tor nähert“, sagt Manager Klaus Allofs. „Es hat den Anschein, dass Kevin sich langsam aus der körperlich schwierigen Phase heraus kämpft.“ Auch Trainer Dieter Hecking ist aufgefallen: „Er ist frischer und macht gerade einen sehr guten Eindruck.“

Dreht De Bruyne nun endlich richtig auf? Für seinen Berater wäre es an der Zeit. „Die Wolfsburger haben noch nicht den Kevin aus seiner starken Zeit in Bremen gesehen“, sagt Patrick De Koster in belgischen Medien - und fordert: „Das Beste von Kevin muss jetzt noch kommen!“

So richtig zufrieden ist natürlich noch niemand mit dem Nationalspieler - auch De Bruyne selbst nicht. „Man spürt diesen Druck, diese Erwartungshaltung, die auf Kevin lastet, wenn er spielt“, schildert Allofs. „In Dortmund habe ich Situationen gesehen, bei denen er in Bremen einfach selbst durch die Abwehr gegangen wäre und abgeschlossen hätte. Jetzt versucht er aber noch einmal abzuspielen.“

Auch sein Berater, den De Bruyne als väterliche Figur bezeichnet, weiß: „Kevin merkt, welch großen Einsatz der VfL für ihn erbracht hat. Deshalb legt er sich die Messlatte selbst sehr hoch. Auch er will mehr zeigen als bisher.“

rs

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