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Alles noch schlimmer: Dost fällt weiter aus

VfL Wolfsburg Alles noch schlimmer: Dost fällt weiter aus

Sofa statt Strafraum! Bas Dost muss einen erneuten Rückschlag einstecken. Seine Knöchelverletzung ist noch schlimmer als gedacht – und zwingt den VfL-Stürmer nun mindestens zwei Wochen lang zu absoluter Ruhe. Wie es danach weitergeht, ist völlig offen.

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Sitzen statt sprinten: VfL-Stürmer Bas Dost muss jetzt auch sein Reha-Training aufgeben. Der gereizte Köchel braucht komplette Ruhe.

Quelle: Boris Baschin (Archiv)

Eine Woche vorm Pflichtspiel-Start hatte sich Dost die Syndesmose gezerrt. Seitdem versucht er sich zurückzukämpfen. Doch immer wenn der Holland-Knipser das Tempo anzieht, schmerzt der Fuß wieder.

Nun wurde Dost noch einmal eingehend untersucht. Zusätzlich schaute der Berliner Spezialist Dr. Michael Wagner die Befunde an. Es wurde die Ursache für die Reizzustände bei Belastungen gefunden.

Die Therapie: Zwei Wochen Nichtstun und eine Spezialmanschette um den Problem-Fuß. Doch wie geht‘s dann weiter? „Wir werden Bas nach den 14 Tagen erneut untersuchen und dann entscheiden“, sagt VfL-Mannschaftsarzt Günter Pfeiler.

Kurzum: Es steht in den Sternen, wann der Stürmer wieder mit der Mannschaft trainieren und wieder spielen kann. „Das ist sehr bitter für mich, aber alles andere als eine Pause macht keinen Sinn. Ich hoffe, dass es mir in zwei Wochen wieder besser geht“, sagt der frustrierte Dost.

Dem VfL fehlt damit weiterhin eine Möglichkeit, im Sturm zu reagieren. „Natürlich wäre es schöner, wenn Bas da wäre. Dass die Auswahl für unseren Kader nun reduziert ist, mag nicht optimal sein“, sagt Manager Klaus Allofs, der aber auch betont: „Wir sind weit weg von Dramatik. Wir haben weiterhin Alternativen.“ Mit Ivica Olic und Stefan Kutschke hat der VfL aktuell zwei Stoßstürmer. Trainer Dieter Hecking sieht zudem Ivan Perisic und Vieirinha als mögliche Mittelstürmer.

rs

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