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Akonnor: Mr. Europacup besucht den VfL

VfL Wolfsburg Akonnor: Mr. Europacup besucht den VfL

Nächste Woche nimmt Fußball-Bundesligist VfL den Einzug ins Europa-League-Halbfinale in Angriff, Wolfsburgs erster „Mr. Europacup“ sieht seinen Ex-Verein schon weiter. Charles Akonnor: „Der VfL spielt richtig guten Fußball - und kann ins Endspiel kommen!“

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Jetzt gibt er Erfahrung weiter: Ex-VfL-Star Charles Akonnor übte gestern mit Nachwuchs in der Fußballschule des Bundesligisten.

Quelle: Sebastian Bisch

Akonnor war gestern auf Einladung von VfL-Idol Roy Präger zu Besuch am Elsterweg. Der Leiter der VfL-Fußballschule spannte seinen langjährigen Mannschaftskollegen (erst bei Fortuna Köln, dann in Wolfsburg) bei einer Übungseinheit eines Trainingscamps ein. Training mit Kids - „das war für mich das erste Mal und es macht Spaß“, strahlte Akonnor.

Der Ghanaer, erster und erfolgreichster VfL-Torschütze bei Wolfsburgs erster Europapokal-Teilnahme 1999, war nach Ende seiner aktiven Karriere 2009 ins Trainergeschäft eingestiegen, arbeitete zunächst als Vereinscoach in seiner Heimat, dann als Co-Trainer von U-17- und U-20-Nationalmannschaft. Zudem wirkte er an der Right-To-Dream-Akademie in Ghana und zuletzt als Scout beim Afrika-Cup, ist im Fernsehen ein gefragter Co-Kommentator. Aktuell coacht der 41-Jährige den Dreamz FC, eine Talentschmiede, die auch Rahman Baba hervorbrachte - an Augsburgs Linksverteidiger soll mittlerweile sogar Real Madrid dran sein.

„Wenn Spieler aus Ghana nach Deutschland wollen, ist mein Rat gefragt - ich könnte auch dem VfL Talente empfehlen“, sagt Akonnor. Den Weg seines Ex-Klubs verfolgt er aufmerksam: „Ich denke immer an Wolfsburg, gucke jedes Spiel - und auch mich macht die Entwicklung des VfL stolz.“ Allerdings: Überrascht hat sie ihn nicht.

Wolfsburgs erster „Mr. Europacup“ erklärt: „Manager Klaus Allofs trifft die richtigen Personalentscheidungen und der Stil von Trainer Dieter Hecking hat mir schon in Lübeck gefallen. Mit ihnen kann der VfL lange oben bleiben!“

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