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Akihito empfängt das Nationalteam

Große Ehre: Hasebe beim Kaiser Akihito empfängt das Nationalteam

Große Ehre für Makoto Hasebe: Der Mittelfeldspieler des Bundesligisten VfL Wolfsburg durfte nach der Fußball-WM zu einem Empfang beim japanischen Kaiser Akihito.

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Das royale Staatsoberhaupt dankte der Nationalmannschaft – und vor allem Kapitän Hasebe – für ein gutes Turnier. Der Wolfsburger war beeindruckt: „Mich hat vor allem berührt, dass der Kaiser alle Spieler mit Namen kannte.“
Für die Zukunft der Nationalmannschaft wünscht sich Hasebe, dass Trainer Takeshi Okada bleibt. „Ein großartiger Coach. Er hat eine klare Vorstellung und macht dabei keine Kompromisse. Außerhalb des Platzes ist er ein feiner Mensch, mit dem ich jederzeit ein Bier trinken gehen würde“, so der Mittelfeldspieler.
Noch bis zum 21. Juli hat der Japaner Urlaub, dann kehrt er zurück nach Wolfsburg – und trifft dort ein Idol aus Kindertagen. Pierre Littbarski, seit kurzem Co-Trainer beim VfL, spielte einige Jahre in der J-League bei JEF United und war sogar großer Werbestar in Asien. „Ich habe Litti immer im Fernsehen Fußball spielen sehen. Ich habe ihn einfach großartig gefunden“, verrät Hasebe. Vor der WM habe Littbarski sogar Glückwünsche übermittelt. Hasebe schildert: „Über einen anderen Trainer hat er mir mitgeteilt, dass ich einfach an meine Stärke glauben soll, dann werde es schon ein gutes Turnier.“
Zwar spricht der Japaner sehr gut Deutsch, aber mit Littbarski will er in der Muttersprache reden. Denn, so Hasebe: „Ich weiß, dass sein Japanisch sehr gut ist…“

rs

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