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Achtelfinale: VfL gegen Inter Mailand

VfL Wolfsburg Achtelfinale: VfL gegen Inter Mailand

Fantastico! Und: Grazie, Jerzy Dudek! Die polnische Torwart-Legende fischte gestern bei der Auslosung des Europa-League-Achtelfinals ein absolutes Traumlos für den VfL aus dem Topf: Wolfsburgs Fußball-Bundesligist trifft auf Inter Mailand! Das Hinspiel findet am 12. März (19 Uhr) in der VW-Arena statt, das Rückspiel eine Woche später (21.05 Uhr) in Italien.

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Euro-League-Achtelfinale: Die VfL-Fans können sich auf Inter Mailand freuen.

Quelle: dpa

Es ist ein attraktives Los, ein großer Name. Inter ist mit drei Erfolgen Rekordsieger im Vorgänger-Wettbewerb UEFA-Cup, hat zudem dreimal die Champions League gewonnen, zuletzt 2009/10 unter José Mourinho. Große Namen wie Lothar Matthäus, Ronaldo (der Brasilianer) oder Giuseppe Bergomi haben das Gesicht des 18-fachen italienischen Meisters in dessen Glanzzeiten geprägt. Aber: Das ist inzwischen Vergangenheit.

Und deshalb ist Mailand für den VfL nicht nur ein attraktives, sondern auch ein machbares Los. Denn Inter ist in Italien nur noch Mittelmaß, in Europa erst recht. Große Namen sucht man vergebens, die bekanntesten sind noch Xherdan Shaqiri (ausgeliehen vom FC Bayern) und Lukas Podolski (ausgeliehen vom FC Arsenal). Der deutsche Nationalspieler ist in der Europa League allerdings gar nicht spielberechtigt. Dazu kommen ein, zwei Altstars wie Nemanja Vidic (vorher Manchester United, 33 Jahre alt) und zwei, drei Talente wie Stürmer Mauro Icardi oder Mittelfeldmann Mateo Kovacic, aus denen vielleicht mal neue Stars werden könnten. Kurzum: Ein VfL mit André Schürrle, Kevin De Bruyne und Co. muss sich auf keinen Fall verstecken.

Bei der Auslosung in Nyon war der VfL mit Orga-Chef Thomas Franke und Olaf Rebbe (Assistent von Manager Klaus Allofs) vertreten. Glücksfee Dudek (Champions-League-Sieger 2005 mit dem FC Liverpool) zog die Wolfsburger bei der vierten der acht Partien zuerst, darum hat der VfL wie schon gegen Sporting Lissabon zuerst Heimrecht.

tik

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