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Abwehrboss Naldo legt den Finger in die Wunde

VfL Wolfsburg Abwehrboss Naldo legt den Finger in die Wunde

Nach dem 2:0 im Hinspiel gegen Eindhoven hatte es Lob für den reifen Auftritt des VfL in der Königsklasse gegeben, Trainer Dieter Hecking sprach von „Erwachsenen-Fußball“. Beim 0:2 im Rückspiel am Dienstag passte hingegen vieles nicht. Abwehrboss Naldo legt den Finger in die Wunde.

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Monierte die vielen Ballverluste beim 0:2 in Eindhoven: VfL-Abwehrboss Naldo (r.) war nach der Pleite angefressen.

Quelle: Imago

Denn von Europa-Reife war im Hexenkessel der PSV nicht viel zu sehen. Kaum echte Tormöglichkeiten, dazu noch Probleme in der Abstimmung zwischen Angriff und Abwehr. Bei den Toren wurde es den Holländern viel zu leicht gemacht. „Wir haben eigentlich nur wenig Chancen zugelassen. Defensiv war das in Ordnung“, sagt Naldo. Das große Aber: „Bei so vielen Ballverlusten ist es schwierig für die Defensive. Das müssen wir kapieren.“

Der Trainer hatte gehofft, dass die Mannschaft nach der „guten Reaktion“ gegen Leverkusen nach der Pokal-Pleite gegen die Bayern in der Spur bleibt - so wie in der Woche des Hinspiels gegen die Holländer, als der VfL zweimal in der Liga und eben die Partie gegen die PSV gewonnen hatte. Aber Dieter Hecking musste feststellen: „Uns fehlt Konstanz in unseren Leistungen. Die müssen wir schleunigst wieder reinkriegen.“

Am Samstag in der Bundesliga wollen die Wolfsburger wieder ihr anderes Gesicht zeigen, um mit einem Sieg bei Mainz 05 Platz drei in der Liga zu festigen. „Aber ich erwarte wieder ein schwieriges Spiel. Auch Mainz ist eine Mannschaft, die immer nach vorn spielen will“, warnt Naldo. Gegen die Rheinhessen muss die Abstimmung zwischen den Mannschaftsteilen wieder stimmen - sonst geht die Suche nach Konstanz weiter.

tik/eh

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