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Abrechnung mit einem Weltmeister

VfL Wolfsburg Abrechnung mit einem Weltmeister

In Hannover und in Lille in der Startelf - aber gestern gegen Paderborn musste Ricardo Rodriguez von der Tribüne aus zuschauen. Der Grund: Der Linksverteidiger hat wieder Probleme mit seiner Gesäßmuskel-Entzündung. Vor der Partie rechnete der VfL-Verteidiger mit Weltmeister Guido Buchwald ab.

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Große Geschichte: Ricardo Rodriguez im schweizerischen „Blick“.

In einer großen Geschichte mit dem schweizerischen Boulevard-Blatt „Blick“ sagte Rodriguez über den einstigen deutschen Abräumer: „Buchwald? Der Name sagt mir nichts.“ Und weiter: „An diesem Tag hatte er glaub‘ ich zu viele Promille. Kann das sein? Okay, er wollte sich so äußern. Aber mich interessiert nicht, was er sagt.“ Rumms!

Buchwald hatte Rodriguez nach dessen Wechsel von Zürich nach Wolfsburg nicht viel zugetraut. „Bei Rodriguez bin ich skeptisch. Ich glaube nicht, dass er sich in der Bundesliga durchsetzt“, hatte der Schwabe über den VfL-Profi gelästert.

Mit dabei beim Interview in Wolfsburg waren auch Rodriguez‘ Brüder Roberto (spielt in St. Gallen) und Francisco (spielt beim FC Zürich). Der Wolfsburger verriet, dass er Alkohol hasst („Ich vertrage auch nichts“), für „coole Kleidung“ und für seinen weißen Porsche Panamera viel Geld ausgebe, er sich für Liebesbriefe (er bekommt um die 60 Briefe pro Monat, 50 davon von Frauen) nicht interessiere und er mit seiner Freundin Nicole (lebt in Zürich) selten telefoniere.

Rodriguez: „Länger als fünf Minuten rede ich nicht gern. Ich mag es auch nicht, SMS zu schreiben, Sprachnotizen sind mir viel lieber.“

eh

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