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Ab heute schielt Magath auf den Pokal

VfL Wolfsburg Ab heute schielt Magath auf den Pokal

Eigentlich startet Felix Magath als halber Titelverteidiger in den DFB-Pokal. Immerhin hatte er den Sieger Schalke in der vorigen Saison bis ins Finale geführt, bevor er entlassen wurde. Auf jeden Fall schielt der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg mit dem Erstrunden-Duell heute (20.30 Uhr) bei RB Leipzig wieder auf den Pott.

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Den Pokal vor Augen: Trainer Felix Magath träumt vom Endspiel mit dem VfL in Berlin.

Bei der Frage nach der gefühlten Titelverteidigung muss Magath inbrünstig lachen. „Ich hake die Vergangenheit immer ab“, sagt er dann höflich – und erklärt, warum der DFB-Pokal für ihn doch eine besondere Bedeutung hat: „Ich habe mit dem VfL zweimal knapp das Finale verpasst.“ Erst mit einem Halbfinal-Ausscheiden gegen die Bayern, dann durch ein Viertelfinal-Aus gegen Bremen. „Das ärgert mich noch heute. Ich hoffe, dass wir es diesmal besser machen und ins Finale kommen.“

Dafür muss zunächst Leipzig aus dem Weg. Magath spricht von einer „Selbstverständlichkeit, einen Viertligisten zu schlagen“. Aber er erwarte eine Partie, die der VfL selbst bestimmen muss und einen defensiv eingestellten Kontrahenten. „Ich kann meine Spieler also nur warnen, aber das nützt auch nicht immer etwas“, erinnert sich Magath an 1984. „Wir kamen mit dem HSV nach Geislingen und haben 0:2 verloren, obwohl unser Trainer Ernst Happel gewarnt hatte.“

Deshalb sei auch er „gespannt, was die Spieler im Stande sind abzurufen“. Wenn es über Leipzig bis ins Finale geht, dann habe Magath „nichts dagegen in Berlin als halber Titelverteidiger auf der VfL-Bank zu sitzen.“

rs

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