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44 Millionen: VfL mit dickem Transferplus

VfL Wolfsburg 44 Millionen: VfL mit dickem Transferplus

In der Vergangenheit hat der VfL am Ende einer Transferperiode meist ein dickes Minus gemacht. In diesem Jahr (sieben Spieler weg, sieben neue geholt) ist das anders.

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Der Trainer und seine letzten beiden Neuzugänge: VfL-Coach Dieter Hecking (r.) mit Julian Draxler (l.) und Dante am Dienstag in der VW-Arena.

Quelle: Photowerk (bb)

Fast 100 Millionen Euro hat der Wolfsburger Fußball-Bundesligist vor allen Dingen wegen des Mega-Deals von Kevin De Bruyne (für 74 Millionen Euro plus Nachschlag zu Manchester City) eingenommen, gut 55 Millionen hat Manager Klaus Allofs in neue Profis investiert. Unterm Strich steht also ein Plus von knapp 44 Millionen Euro.

Transferende - Zeit, um Bilanz zu ziehen. Es ist eine glänzende Bilanz, die der Manager da vorzuweisen hat. Es habe zwar nicht im Vordergrund gestanden, dass unterm Strich am Ende ein Plus stehe, „aber wir hatten auch die Vorgaben vom Financial Fairplay. Aus dieser Problemzone sind wir jetzt durch den Transfer von Kevin raus“, freute sich Allofs, der in den letzten Tagen der Transferperiode so richtig rotieren musste. Die dicken Deals von De Bruyne und Ivan Perisic mussten abgearbeitet werden, zudem musste Ersatz her, hochwertiger Ersatz, den der VfL in Julian Draxler und Dante sieht. Der VfL-Manager: „Unser Plan B war durchdacht. Wir sind sehr zufrieden, dass wir Julian und Dante bekommen haben. Wir haben das Geld, was zur Verfügung stand, sinnvoll eingesetzt. Wir wollen wirtschaftlich arbeiten, das haben wir unterstrichen.“

Obwohl der VfL mit De Bruyne den alles überragenden Spieler der vergangenen Saison verloren hat, halten die Wolfsburger an ihren Saisonzielen fest. „Wenn man Vizemeister sowie Pokalsieger geworden und in der Champions League dabei ist, weiß man, dass man abliefern muss“, betonte der Manager und fügte hinzu: „An unseren Saisonzielen hat sich also nichts verändert.“

eh/tik

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