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1997 sollte Brunsrode/F. schon einmal gegen die Profis spielen

…und Wolfsburgs Gegner hat ein Faible für Ex-VfLer 1997 sollte Brunsrode/F. schon einmal gegen die Profis spielen

Noch dreimal schlafen – dann tritt der SV Brunsrode/ Flechtorf, der Gewinner der AZ/WAZ-Aktion „Holt Euch den VfL!“, gegen Wolfsburgs Bundesliga-Stars an. Für den Fußball-Kreisligisten schließt sich damit ein Kreis. Denn 1997 war ein Freundschaftsspiel gegen die VfL-Profis kurzfristig ausgefallen.

Anlässlich des 50-jährigen Juliläums des SV Brunsrode (die Fußballsparte hatte bereits mit Flechtorf fusioniert) war eine Partie gegen Wolfsburgs Top-Verein geplant. Doch dann fand sich der VfL plötzlich im Aufstiegsrennen zur Bundesliga wieder. Die Vorbereitung auf das Finale gegen Mainz 05 hatte Priorität. Deshalb schickte der VfL die mittlerweile aufgelöste zweite Amateurmannschaft nach Brunsrode.

Diesmal klappt’s garantiert! Mit 13 Jahren Verspätung darf sich der SV mit den Profis messen. „Angesichts der Entwicklung des VfL, dem Gewinn der deutschen Meisterschaft, ist das Spiel natürlich noch höher zu bewerten“, sagt SV-Vorsitzender Martin Etmanski. Und schmunzelnd fügt er hinzu: „Wenigstens hat es sich gelohnt, dass der VfL damals abgesagt hat und aufgestiegen ist.“

„Am liebsten würde ich noch selbst mitspielen“, sagt Etmanski, der in Sachen Trainer ein auffälliges Faible für Ex-VfLer hat. Edgar Nobs, Ralf Elsner, Frank Plagge und Ralf Wilhelm saßen schon auf der SV-Bank, genau wie Ralf Kellermann, der nun die VfL-Bundesligafrauen trainiert. Der jetzige Coach Jan Spoelder (früher Eintracht Braunschweig) ist ebenfalls ein Ex-Profi. „Damit sind wir immer gut gefahren“, so der Vorsitzende. „Die Mannschaft wird also bestens eingestellt sein.“

api

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