Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
1:5-Schock: Dante hat noch dran zu knabbern

VfL Wolfsburg 1:5-Schock: Dante hat noch dran zu knabbern

Spiel Nummer 1 nach dem Lewandowski-Tornado - und das ist gleich mal das Derby gegen 96. So langsam gehen die Köpfe der Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten nach oben - nur Dante hat noch stark an der Pleite zu knabbern.

Voriger Artikel
Bei 96 trifft Hecking auf gute Bekannte
Nächster Artikel
Vorm Derby macht Manager Allofs Druck

Hat noch an der 1:5-Packung zu knabbern: VfL-Verteidiger Dante, der erst aus München nach Wolfsburg gewechselt war.

Quelle: Andreas Gebert

Trainer Dieter Hecking räumte schmunzelnd ein, dass es bei ihm langsam wieder aufwärts geht. „Ich werde auch nicht mehr mit Lewandowski begrüßt“, sagte der VfL-Trainer, der mit solchen „Frotzeleien“ bestens umgehen kann. Bei seinem neuen Innenverteidiger wiederum merkte man dagegen noch deutlich, wie sehr ihn diese Bayern-Watschn getroffen haben. „Bei mir geht das nicht so schnell, ich wollte bei meiner Rückkehr etwas holen. Aber 45 gute Minuten gegen Bayern sind eben nicht genug“, meinte der Brasilianer, der vom Rekordmeister nach Wolfsburg gewechselt war.

Nach dem Spiel wollte der Innenverteidiger nicht sprechen, gestern tat er es - und sagte weiter: „Wichtig ist, dass wir gemeinsam über diese Niederlage sprechen, damit so etwas nicht noch einmal passiert.“ Er selbst sei jetzt nicht den „ganzen Tag“ traurig, „aber ich bin eben ein selbstkritischer Spieler und ein selbstkritischer Mensch“, der ein bisschen länger brauche als seine Kollegen, um sich von solch einer Pleite zu erholen.

Innerhalb von neun Minuten hatte Dantes ehemaliger Mitspieler die Hoffnungen auf den ersten Sieg bei den Bayern zunichte gemacht. Hat er sich da an das 1:7-Debakel der Brasilianer bei der Heim-WM 2014 erinnert gefühlt? Dante mit ernster Miene: „Über dieses Thema spreche ich nicht.“

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell