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1:1! Heimschläfer vor dem Tor zu schlafmützig

VfL Wolfsburg 1:1! Heimschläfer vor dem Tor zu schlafmützig

Die Nacht vorm Spiel hatten die Spieler beider Teams im eigenen Bett verbringen dürfen - aber vor des Gegners Tor waren sie gestern Abend alle schlafmützig.

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Auch der war nicht drin: Ivica Olic setzte diesen Ball nach Vorarbeit von Daniel Caligiuri (v.) knapp neben das Tor.

Quelle: Photowerk (bb/he)

Und so endete das Nordduell der Fußball-Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und dem Hamburger SV 1:1 (1:1), obwohl beide Mannschaften Chancen für mehr hatte. Hakan Calhanoglu hatte vor 28.700 Zuschauern für das 0:1 gesorgt, Ricardo Rodriguez per Elfmeter für den Ausgleich.

In der Anfangsphase lief erst einmal alles für den VfL. Die Hamburger verloren mit schöner Regelmäßigkeit den Ball, die Wolfsburger versuchten es immer wieder über die Flügel, kamen so auch ein, zwei Mal gefährlich in Tornähe. Dumm nur: Das Tor fiel auf der anderen Seite, wenn auch irgendwie aus Versehen - weil Calhanoglu kaum berechnet haben dürfte, dass sein eigentlich sinnlos geschlagener Freistoß von der Latte erst an Diego Benaglios Kopf und Arm sprang, dann dessen Bein berührte und schließlich über die Linie hoppelte wie ein waidwundes Kaninchen.

Hochspannung in der Volkswagen-Arena: Am Ende erzitterte sich Gastgeber VfL Wolfsburg vor 28.700 Zuschauern in einem Nordduell der Fußball-Bundesliga ein 1:1 (1:1) gegen den Hamburger SV.

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Weil nach Benaglio auch Heiko Westermann patzte (und einen richtig dummen Elfer verursachte), kam der VfL zum hochverdienten Ausgleich - in einer Phase, in der das Nord-Duell mehr und mehr Fahrt aufnahm.

Erst wurde es hektisch (Tomas Rincon hätte nach einem Schlag gegen Maxi Arnold Rot sehen können), dann wurde es stürmisch - weil der VfL nach der Pause immer wieder Fehler des HSV für gefährliche Aktionen nutzen konnte. Aber vorm Tor war‘s dann oft umständlich, Daniel Caligiuri verzichtete leider gleich zweimal am Fünfer auf den konsequenten Abschluss.

Eine Viertelstunde vor Schluss hatte dann der VfL sein Pulver verschossen, wirkte platt - und hatte dann wahnsinniges Glück, dass auch der HSV seine Torchancen nicht zu nutzen vermochte.

apa

 Hier gibt's die Tore des Spiels nochmal zum Anhören - bereitgestellt von Sport1.fm:

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