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So schlecht wie voriges Jahr? Hecking wehrt sich

Heute wird das 1:2 von Bremen besprochen: VfL-Trainer Dieter Hecking.

Wolfsburg. Zu wenig Punkte (fünf) nach fünf Spieltagen und der VfL spiele ähnlich schlecht wie im vergangenen Jahr - so sehen viele Fans den VfL Wolfsburg nach der Katastrophen-Vorstellung beim 1:2 in Bremen. Viele glauben: Schuld daran ist Dieter Hecking. Der Trainer des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten zeigt Verständnis für die aufkommende Kritik, wehrt sich allerdings auch!

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Draxler bricht Schweigen: „Habe nichts gegen Wolfsburg“

Frust in Bremen, Fanklub-Besuch in Hildesheim: Am Tag nach dem 1:2 bei Werder äußerte sich Julian Draxler erstmals wieder öffentlich.

Hildesheim. Bei den Fanklubbesuchen gestern schickte ihn der VfL ins weit entfernte Hildesheim – so konnte Julian Draxler nicht in die Verlegenheit kommen, Fans hier in Wolfsburg erklären zu müssen, warum er denn so dringend weg wollte.

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„Musste der Trainer auch Strafrunden laufen?“

Die Anhänger hatten viele kritische Fragen: Manager Klaus Allofs (r.) nahm sich am Sonntagmittag rund 90 Minuten Zeit, um bei den Mitgliedern des Volkswagen-Fanklubs in Vorsfelde vorbeizuschauen.

Wolfsburg. Klaus Allofs redete am Tag nach dem schlechten Auftritt beim 1:2 des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten bei Werder Bremen nicht lange um den heißen Brei herum: „Es gibt schönere Momente für solche Ereignisse. Aber trotzdem ist es wichtig, jetzt Flagge zu zeigen. Ihr müsst mich nicht schonen“, sagte er schmunzelnd zu den rund 100 Mitgliedern des Volkswagen Fanklubs.

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Schwacher Auftritt: VfL verliert 1:2 in Bremen

Vor 40 153 Zuschauer verlor des VfL Wolfsburg das Samstagabend-Spiel beim Tabellenletzten Werder Bremen mit 1:2. Wolfsburg war durch ein Eigentor von Robert Bauer (69.) glücklich in Führung gegangen. Das Siegtor für Werder fiel erst in der Nachspielzeit durch Theodor Gebre Selassie (90.+1).

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Heute reist der VfL: Fans erleben Stars hautnah

Besuch bei den Fans: Vieirinha (l.) und Co. sind am Sonntag wieder im Rahmen der Aktion „!8. Auswärtsspiel“ unterwegs.

Wolfsburg. Den Fußball-Stars einmal ganz nah sein, sich mit ihnen unterhalten, Autogramme ergattern und Fotos knipsen – dieser Wunsch wird heute wieder in Wolfsburg und Umgebung zur Realität. Dann nehmen sich die Bundesliga-Profis traditionell Zeit und besuchen wieder einige Fanklubs.

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Lob vom Coach: Seguin hofft auf Startelf-Einsatz

Spielte gegen den BVB stark: VfL-Eigengewächs Paul Seguin brennt auf einen Startelf-Einsatz.

Wolfsburg. Vier Minuten in Hoffenheim, die komplette zweite Halbzeit gegen Dortmund: VfL-Eigengewächs Paul Seguin kommt bei Wolfsburgs Fußball-Bundesligisten immer besser in Fahrt - und steht in der noch jungen Saison wohl ziemlich dicht vor seinem ersten Startelf-Einsatz.

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Das erste Tor: So lange mussten Gomez‘ Vorgänger warten

Im letzten Spiel war er schon dicht dran am ersten Tor: Mario Gomez scheiterte gegen Dortmund haarscharf.

Wolfsburg. Der lange Anlauf des Mario Gomez. Der Nationalstürmer ist bemüht, erarbeitet sich Chancen, arbeitet für die Mannschaft – doch bislang traf er für den VfL noch nicht. Im Spiel heute bei Werder (18.30 Uhr) soll's klappen. Und Bremen ist ein gutes Pflaster für den neuen Wolfsburger Stürmer.

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Casteels kehrt als Nummer 1 an die Weser zurück

Wiedersehen an der Weser: Ein halbes Jahr lang spielte VfL-Keeper Koen Casteels im vergangenen Jahr für Werder Bremen (kl. Bild). Jetzt kehrt der Schlussmann erstmals als Nummer 1 der Wolfsburger an die alte Wirkungsstätte zurück.

Wolfsburg. Nach dem 1:5-Debakel gegen Borussia Dortmund ist für den VfL Wolfsburg morgen in Bremen Wiedergutmachung angesagt. Für einen Spieler des Fußball-Bundesligisten wird diese Partie eine ganz besondere sein. Im Winter 2015 hatte der VfL Torhüter Koen Casteels zu Werder ausgeliehen. Jetzt gibt es das Wiedersehen auf dem Platz.

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Union Berlin nach 2:0 gegen St. Pauli Zweiter
Philipp Hosiner (l) traf zum 1:0 für Union.
Das Duell der beiden Kultclubs der 2. Liga ist eine klare Sache. Der 1. FC Union Berlin rückt mit dem vierten Sieg nacheinander auf Rang zwei vor, der FC St. Pauli rutscht auf Platz 15 ab. Das Wort Aufstieg ist bei den Eisernen nicht verboten - noch aber ist es zu früh. Union Berlin nach 2:0 gegen St. Pauli Zweiter