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Wolfsburg soll Heimat werden

Volkswagen Wolfsburg soll Heimat werden

Volkswagen hat ausländische Mitarbeiter aus 23 Ländern und ihre Familien mit einem Willkommenstag im Wolfsburger Planetarium begrüßt. Die Mitarbeiter sind von ihren Heimatgesellschaften für durchschnittlich zwei Jahre an den Konzernsitz entsandt und arbeiten in verschiedenen Bereichen.

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Schöne Aktion: VW organisierte einen Willkommenstag für ausländische Mitarbeiter.

Quelle: Peter Steffen

Beim Willkommenstag erhielten sie einen Überblick über Schul-, Kultur- und Gesundheitsangebote in der Stadt. Darüber hinaus informierte „VW pro Ehrenamt“ über Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement in Wolfsburg. Mehr als 180 Mitarbeiter und Familienangehörige aus Nord- und Südamerika, China und Osteuropa nahmen am Willkommenstag teil.

Der VW-Konzern beschäftigt an seinen Standorten weltweit derzeit rund 4000 Mitarbeiter außerhalb ihrer jeweiligen Heimatländer, mehr als 500 davon in Wolfsburg. „Wir unterstützen die Mitarbeiter und ihre Familien während ihres gesamten Auslandseinsatzes und helfen ihnen, sich am neuen Wohnort einzuleben“, sagte Karen Lange, Leiterin der Abteilung Global Assignments, die die Auslands-Entsendungen organisiert.

Dazu gehörten interkulturelle Trainings, Sprachkurse und regelmäßige Treffen. „Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter und ihre Familien wohl fühlen und der neue Wohnort zur zweiten Heimat wird.“

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