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Weltpremiere: Die neue Luxuslimousine Phideon

Volkswagen Weltpremiere: Die neue Luxuslimousine Phideon

Weltpremiere beim Genfer Autosalon: Als neues Flaggschiff für das Reich der Mitte zeigte Volkswagen Montagabend die Fünf-Meter-Limousine Phideon. Sie soll noch in diesem Jahr in den Handel gehen. Außerdem setzt VW verstärkt auf Digitalisierung, Vorstand Matthias Müller kündigte gestern Abend drei „Volkswagen Group Future Center“ in Europa, Asien und Kalifornien an.

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Das neue Luxusauto für China: VW-Chef Matthias Müller stellte Montagabend in Genf den Phideon vor.

Quelle: dpa

Im Vorfeld des Genfer Autosalons (Publikumstage 3. bis 13. März) fand gestern die Weltpremiere des Volkswagen Phideon statt. Die komplett neu entwickelte Oberklasse-Limousine kommt 2016 in China auf den Markt und verbindet repräsentative Eleganz und maximale Dynamik.

Die Zukunft der Volkswagen Oberklasse geht im dritten Quartal 2016 in China in Serie: Der Phideon definiert als sportliche Limousine die Designsprache der Premiummodelle von Volkswagen neu. Dabei positioniert es sich sowohl als Sportlimousine wie auch als Chauffeurfahrzeug.

Außen zeigt der Phideon fließende Übergänge und klare Linien, von der energisch nach vorn weisenden Front über eine scharfe Schulterlinie bis zum für ein Coupé typischen harmonischen Verlauf am Heck. Auf über fünf Metern Länge setzt sich das C-Modell in Szene mit mächtigem Kühlergrill, auffallenden Chrom-Elementen und der erstmals integrierten Exterieur-Ambientebeleuchtung.

Auch das Interieur vermittelt Luxus-Flair: Der Rückraum trägt echten Loungecharakter, im Cockpitbereich bringt Volkswagen wegweisende Technik ins Spiel. Etwa das neu konzipierte Active Info Display für virtuelle Eindrücke in 3D-Optik und den Chauffeur-Modus, mit dem sich Informationen vom Fahrgast ins Infotainmentsystem übertragen lassen.

Mit der sportlichen Limousine hat sich Volkswagen auf eine Zukunft ausgerichtet, in der sich Design und innovative Technologie elegant verbinden.

Konzernabend beim Genfer Autosalon: Matthias Müller (l.) mit Markenvorstand Herbert Diess an einem VW Budd-e.

Als zweites großes Thema setzte Volkswagen am Montag Signale für Mobilität der Zukunft. Geplant sind drei neue „Volkswagen Group Future Center“ in Europa, Asien und Kalifornien. Dort werden Designer und Digitalisierungsexperten gemeinsam das Auto der Zukunft entwickeln.

VW-Chef Müller: „Wir stellen unser Konzerndesign für das digitale Zeitalter neu auf.“ Zudem wurde eine Offensive für das „Autonome Fahren“ auf den Weg gebracht. Ziel ist, diese Kerntechnologie schneller als der Wettbewerb zur Marktreife zu führen.

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