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WAZ testet den neuen VW-Up

Volkswagen WAZ testet den neuen VW-Up

Im Dezember kommt er auf den Markt: Der Kleinwagen Up soll die Nachfolge des legendären VW-Käfers antreten und zunächst in Europa ein Verkaufsschlager werden. WAZ-Redakteur Jörg Lünsmann testete gestern bereits den kleinen Flitzer mit großem Potential.

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Testete gestern den neuen Kleinwagen Up von VW: WAZ-Redakteur Jörg Lünsmann vor der VW-Arena.

So klein und doch so groß: Gerade einmal 3,54 Meter lang und 1,64 Meter breit ist der Viersitzer, doch im Innenraum fühlt man sich genau wie in einem größeren VW-Modell.

Fünf Vorserien-Fahrzeuge des neuen Up hatte VW gestern für die rund 50 geladenen Journalisten vor das Ritz-Carlton gestellt. Die von VW ausgewählte Teststrecke führt die Journalisten über Nordsteimke und Barnstorf auf die A 39 bis zur Anschlusstelle Weyhausen – und über die B 188 wieder zurück zum Ritz. Der Drei-Zylinder-Benzinmotor mit 75 PS erfüllt voll und ganz seinen Zweck. In der Klasse der Kleinwagen dürfte der Up damit Maßstäbe setzen. Den Verbrauchswert gibt VW mit 4,2 Liter auf 100 Kilometer an. Ein Erdgas-Motor kommt 2012, die E-Version 2013.

Verblüffend einfach und kompromisslos wirkt der Innenraum: Edel gestaltet ist das so genannte Dash Pad – die Armaturen-Querspange vor Fahrer und Beifahrer ist mit Dekolack versehen.

Auf Schnickschnack im Up hat VW verzichtet – nur so lässt sich der Verkaufspreis von unter 10.000 Euro erzielen: Die Innenseiten der zum Teil unverkleideten Türen sind schlicht lackiert, der Tankdeckel ist aus Kunststoff.

Für den Kofferraum (251 bis 951 Liter) hat VW übrigens kleine leichte Transportboxen entwickelt – verblüffend einfach und praktisch.

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