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VW stärkt Standort Tschechien - neues Skoda-Modell

Volkswagen VW stärkt Standort Tschechien - neues Skoda-Modell

Die tschechische VW-Tochter Skoda baut ihre Modellpalette aus. Im Werk in Kvasiny soll ein neues Modell produziert werden, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Zuvor hatte der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka bei einem Gespräch mit VW-Chef Martin Winterkorn in Wolfsburg für den Standort in Mitteleuropa geworben.

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Skoda gehört zu den absatzstärksten Marken des VW-Konzerns. Die Zukunft des nordböhmischen Werks Kvasiny sei damit langfristig gesichert, sagte Skoda-Chef Winfried Vahland. Es wird erwartet, dass in der Region hunderte neue Arbeitsplätze entstehen.

Um welches Modell es sich konkret handelt, wurde zunächst nicht genannt. Die tschechische Autopresse geht davon aus, dass es sich um einen größeren SUV als Ergänzung zum Yeti handelt. Der Skoda Snowman soll demnach auf der Plattform des VW Tiguan XL basieren. Skoda werde auch ein Pendant für die spanische Schwestermarke Seat herstellen, die ebenfalls um den Auftrag geworben hatte.

„Volkswagen und Skoda gehören seit 23 Jahren untrennbar zusammen“, betonte Winterkorn bei dem Treffen mit Sobotka. Unter dem VW-Dach habe Skoda seinen Absatz verfünffacht. „Damit ist und bleibt die Marke eine wichtige strategische Speerspitze für den Volkswagen-Konzern“, so Winterkorn.

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