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VW setzt Zeichen gegen US-Flaute: Ein neues Modell für Chattanooga

Volkswagen VW setzt Zeichen gegen US-Flaute: Ein neues Modell für Chattanooga

Volkswagen hat gestern in Wolfsburg bekannt gegeben, dass im Werk in Chattanooga (USA) ab 2016 der CrossBlue gebaut wird. VW-Chef Martin Winterkorn und seine Gäste aus Tennessee – Gouverneur Bill Haslam und Senator Bob Corker – unterzeichneten den Vertrag.

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Auf der Detroiter Messe vorgestellt, in Chattanooga wird er jetzt gebaut: Der Crossblue soll für VW in Nordamerika punkten.

Quelle: dpa (Archiv)

2000 neue Arbeitsplätze entstehen in Chattanooga; außerdem ist eine Abteilung für Forschung und Entwicklung mit 200 Ingenieuren geplant. Rund 643 Millionen Euro will VW investieren. Bis 2018 will der Konzern insgesamt sieben Milliarden Euro in den hart umkämpften US-Markt stecken. „Unser Ziel ist es, dort 800.000 VW pro Jahr zu verkaufen“, so Winterkorn. Zuletzt hatte die Marke mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Der CrossBlue, laut Winterkorn ein „echter Amerikaner“, soll das ändern. VW-US-Chef Michael Horn betonte: „Unser Händler-Netzwerk in den USA wartet schon auf den neuen Mittelklasse-SUV.“

Live zugeschaltet zur Pressekonferenz waren Christian Koch, Chef des US-Werks, und sein Manager-Team in Chattanooga. „Wir sind gekommen, um zu bleiben“, betonte Koch.

Sowohl VW-Kommunikationschef Stephan Grühsem als auch Winterkorn waren übrigens gestern ein wenig heiser. „Sie hören, dass wir mit Anfeuerungsrufen beim WM-Finale nicht gespart haben“, erklärte Grühsem.

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