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VW mit 4000 Fahrzeugen in Sotschi

Volkswagen VW mit 4000 Fahrzeugen in Sotschi

Bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi kämpfen 2900 Sportler um Medaillen - und Volkswagen ist mittendrin. Zur Eröffnung des Volkswagen-Pavillons im olympischen Park kamen Star-Violinistin Vanessa Mae und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder.

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Feier im VW-Pavillon: Michael Vesper (DOSB), VW-Vorstand Michael Macht, Vanessa Mae, DOSB-Präsident Alfons Hörmann und Marcus Osegowitsch (VW Russland).Feier im VW-Pavillon: Michael Vesper (DOSB), VW-Vorstand Michael Macht, Vanessa Mae, DOSB-Präsident Alfons Hörmann und Marcus Osegowitsch (VW Russland).

Quelle: Volkswagen Group Rus

Die wichtigsten Fakten rund um das VW-Engagement bei den Spielen in Russland:

- Der Pavillon: Das sogenannte Showcase wird von der russischen VW-Tochter, Volkswagen Group Rus, betrieben. Hier stellen die Marken VW, Audi, Skoda und VW-Nutzfahrzeuge ihre Wagen aus. Das Nationale Olympische Komitee (NOK) von Tschechien hat hier seinen Hauptsitz. Auch das deutsche NOK hält hier Pressekonferenzen ab. Einmal täglich wird der „Lebendige Medaillenspiegel“ gezeigt, eine Tanzshow des russischen Choreographen Ilya Averbuch in Kombination mit digitalen Grafiken, die auf eine 375 Quadratmeter große LED-Wand projiziert werden.

- Die Autos: Der VW-Konzern hat in Sotschi 4000 Autos der vier teilnehmenden Marken im Einsatz - sie werden von Athleten, Offiziellen und Medienvertretern genutzt.

- Die Mannschaft: Hunderte Mitarbeiter von Agenturpartnern sowie mehrere Dutzend Verantwortliche und Mitarbeiter sind für Volkswagen im Einsatz. 50 Mitarbeiter der Volkswagen Group Rus arbeiten als freiwillige Helfer für das Organisationskomitee. „Wir sind stolz auf den Beitrag, den die Volkswagen Group Rus zu einem der wichtigsten Ereignisse in der jüngeren russischen Geschichte leistet“, so Marcus Osegowitsch, Generaldirektor von Volkswagen in Russland.

- Thema Menschenrechte: Vor den Spielen gab es vor dem Hintergrund der umstrittenen Homosexuellen-Gesetzgebung in Russland Diskussionen um das Engagement der Sponsoren. VW teilte zu dieser Frage auf WAZ-Anfrage mit, dass man sich an allen Standorten weltweit für Toleranz, Minderheitenschutz und Rechtsstaatlichkeit einsetze.

rpf

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