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VW knackt Zwei-Millionen-Marke in China

Volkswagen VW knackt Zwei-Millionen-Marke in China

Die politische Krise in Osteuropa spürt auch Volkswagen - dort gingen die Autoauslieferungen im September deutlich zurück. Insgesamt aber verbucht die Marke Pkw im Jahresvergleich seit Januar ein Verkaufsplus von 3,0 Prozent. Und in China knackte der Autobauer erstmals die Zwei-Millionen-Marke.

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Ordentliches Plus nach drei Quartalen: VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler kann trotz Problemen in Südamerika und Osteuropa zufrieden sein.

4,56 Millionen Autos mit dem VW-Emblem sind dieses Jahr von Januar bis September verkauft worden - ein ordentliches Plus, das vor allem in Westeuropa und China entstand. In Deutschland wechselten in den ersten drei Quartalen 430.100 Volkswagen den Besitzer (+ 4,8 Prozent), im übrigen Westeuropa 648.300 (+ 5,2). In China stieg der Absatz sogar auf gut zwei Millionen VW (+15,3) - ein neuer Allzeitrekord für diesen Zeitraum.

Andernorts verbuchte Volkswagen teils erhebliche Rückgänge. So übergab der Autobauer in Russland in den ersten drei Quartalen insgesamt 98.800 Autos - minus 20 Prozent! In den USA fiel der Absatz auf 270.900 Wagen (-14,0), in Brasilien auf 396.600 (-14.0). Gründe seien, so VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler gestern, „die aktuellen Unsicherheiten in Russland und die rückläufige Marktentwicklung in Südamerika“.

Im Einzelmonat September trat Volkswagen übrigens ein wenig auf der Stelle. Insgesamt 534.800 Autos der Marke VW Pkw wurden weltweit verkauft. Im Gegensatz zum Vorjahresmonat ist das ein Plus von nur 0,2 Prozent.

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