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VW bleibt ein Hauptsponsor des New Yorker MoMA

Volkswagen VW bleibt ein Hauptsponsor des New Yorker MoMA

Das New Yorker Museum of Modern Art wird weiter zum großen Teil „Made in Germany“ finanziert. Das Museum in Manhattan und Volkswagen gaben bekannt, dass sie ihre Zusammenarbeit für mindestens zwei Jahre fortsetzen wollen.

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Volkswagen und MoMA: Die Fortsetzung der Partnerschaft feierten VW-Chef Martin Winterkorn (l.) und MoMA-PS1-Direktor Klaus Biesenbach (r.) unter anderem mit Künstlerin Yoko Ono.

Ein entsprechender Partnerschaftsvertrag von 2011 war zuletzt vor zwei Jahren verlängert worden. Über die Summe machten beide Seiten keine Angaben. In der Vergangenheit soll es sich aber um siebenstellige Summen gehandelt haben. „Volkswagen hat wichtige, wegweisende Ausstellungen möglich gemacht, die es sonst nie gegeben hätte“, sagte MoMa-Chef Glenn Lowry.

„Wir konnten helfen, 30 Projekte zu verwirklichen. Das macht uns sehr stolz“, sagte VW-Chef Martin Winterkorn. „Wir wollen dieses Museum für jeden Menschen auf der Welt erreichbar machen. Deshalb bleiben wir einer der größten und wichtigsten Kunstinstitutionen der Welt verpflichtet.“

Zur Eröffnung des neuen Kapitels in der Partnerschaft begrüßte VW zahlreiche Künstler und kunstinteressierte Gäste im MoMA, darunter Regisseur Wes Anderson („Grand Budapest Hotel“) sowie die Künstlerinnen Yoko Ono und Cindy Sherman.

Auf der jährlich stattfindenden wurde Winterkorn außerdem für die Verdienste um die Förderung von Kunst- und Kulturinstitutionen geehrt.

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