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VW Wolfsburg: Tolle Qualität, hohe Stückzahlen

Volkswagen VW Wolfsburg: Tolle Qualität, hohe Stückzahlen

Das Standort- und Komponentensymposium im VW-Werk Wolfsburg stand gestern im Zeichen steigender Stückzahlen bei weiter verbesserter Qualität.

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Der VW-Chef schaut ganz genau hin: Martin Winterkorn (M.) prüft auf dem Standort- und Komponentensymposium ein gewichtsreduziertes Bauteil.

VW-Chef Martin Winterkorn, die Fachvorstände Hubert Waltl und Werner Neubauer sowie weitere Vorstandsmitglieder bewerteten mit Werkmanagement und Betriebsrat die Ergebnisse des vorigen Jahres und diskutierten wesentliche Zukunftsprojekte.

Das vergangene Jahr war im Werk Wolfsburg geprägt vom ersten vollen Produktionsjahr des neuen Golf. Die erfolgreiche Umstellung auf den Modularen Querbaukasten wurde mit dem Anlauf des GTI1 und des Golf R2 fortgesetzt. Die Mitarbeiter erfüllten mit 98 Sonderschichten im vergangenen Jahr die hohe Nachfrage nach Golf, Touran und Tiguan. Gleichzeitig nahmen Fahrzeugbau und Komponentenfertigung des Werkes innovative Anlagen in Betrieb wie die neue Kunststoffteile-Lackiererei.

Werkleiter Siegfried Fiebig lobte das Team: „Nach dem starken Jahr 2013 stehen die Zeichen im Werk Wolfsburg weiter auf Wachstum. Die Mannschaft hat mit Sonderschichten und einem freiwillig durchgearbeiteten Werksurlaub alles gegeben. Nur so war es möglich, Qualität und Stückzahl in neue Höhen zu heben.“

Betriebsratschef Bernd Osterloh äußerte sich zufrieden über die Leistung der Mannschaft und blickt nach vorn: „Mit den beschlossenen Investitionsprojekten und Modernisierungsmaßnahmen stärken wir die Zukunftsfähigkeit des Standortes Wolfsburg, sowohl im Bereich der Fertigungstechnologie als auch bei den Produkten. Damit sichern wir nicht zuletzt die Beschäftigung am Standort.“

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