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VW-Werke: Produktion ist schon 17 Prozent umweltfreundlicher

Volkswagen VW-Werke: Produktion ist schon 17 Prozent umweltfreundlicher

Volkswagen ist seinen ehrgeizigen Klimazielen ein gutes Stück näher gerückt. Seit dem Start des Programms „Think Blue. Factory“ vor drei Jahren ist die Produktion in den weltweiten VW-Werken um mehr als 17 Prozent umweltfreundlicher geworden.

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„Think Blue. Factory“: Eine neue Broschüre informiert über das Umweltprogramm von VW.

Das Ziel ist es, die Öko-Belastungen durch die Fabriken bis 2018 um 25 Prozent zu senken.

Von 3400 geplanten Einzelmaßnahmen hat VW an den 27 teilnehmenden Standorten bereits mehr als 1800 umgesetzt. „Die Mitarbeiter in den Werken haben ,Think Blue. Factory‘ vom ersten Tag an mit Leben gefüllt und umgesetzt. Ohne sie hätten wir das nicht erreicht“, sagt Peter Bosch, Leiter Strategie, Prozesse und Strukturen in der Produktion der Marke VW.

Bis 2018 will VW den Energieverbrauch, das Abfallaufkommen, den Wasserverbrauch sowie die Lösemittel- und CO2-Emissionen der Werke je produziertem Fahrzeug und Komponententeil um 25 Prozent senken. Als Vergleichswerte gelten die Zahlen aus dem Jahr 2010.

Seit Beginn des Programms hat VW die Umweltauswirkungen über alle Kennzahlen gemittelt um 17,1 Prozent verbessert. Ein Beispiel: Das gesamte Abfallaufkommen der Marke VW wurde in der Produktion von 2012 auf 2013 um fast 10.000 Tonnen verringert. Dieses Jahr dreht sich alles um die Ressource Wasser.

Zum heutigen Tag der Umwelt übergaben die Programmverantwortlichen Friedrich-Wilhelm Gundlach und Peter Bosch den jungen Umwelt-Botschaftern aus dem Werk Wolfsburg die neue „Think Blue. Factory“-Broschüre. Mit diesem Heft können sie ihre Kollegen noch besser über das Umweltprogramm informieren.

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