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VW: US-Absatz bricht erneut ein

Volkswagen VW: US-Absatz bricht erneut ein

Volkswagen bleibt in den USA auch im zehnten Monat in Folge auf Talfahrt. Im Januar verkaufte die Marke VW knapp 23.500 Autos und damit 19 Prozent weniger als vor einem Jahr. Das war bereits der fünfte Monate in Serie mit einem Verkaufsrückgang im zweistelligen Prozentbereich.

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Nach zwölf Monaten stand vergangenes Jahr mit knapp 408.000 Wagen ein Minus von fast sieben Prozent. Damit fand der Aufwärtstrend von Volkswagen nach zwei Jahren rasanter Aufholjagd ein abruptes Ende. Zuletzt hatte VW in den USA im März 2013 leicht zulegen können.

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hatte den Auftritt von Volkswagen in den USA kürzlich als „Katastrophenveranstaltung“ bezeichnet. Dem Konzern fehlten in zentralen Segmenten passende Autos, das Händlernetz sei nicht eng genug und den Erwartungen der US-Kunden werde zu wenig Rechnung getragen.

Seit Januar hat mit Michael Horn ein neuer Manager die Leitung des US-Geschäfts übernommen. Osterlohs Kommentare bezeichnete Horn vor einigen Tagen laut Medienberichten als einen Weg, „um das Management von Volkswagen aufzurütteln und Entscheidungen zu beschleunigen“.

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