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VW-Transporterwerk feiert 60. Geburtstag

Volkswagen VW-Transporterwerk feiert 60. Geburtstag

Volkswagen Nutzfahrzeuge schreibt ein Stück Industriegeschichte: Vor 60 Jahren startete die Produktion des Bulli im neu erbauten Transporterwerk in Hannover.

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60 Jahre Transporterwerk Hannover: Im März 1956 liefen die ersten Bullis vom Band.

Quelle: VW-Nutzfahrzeuge

Auf einem 1,1 Millionen Quadratmeter großen Gelände im Stadtteil Stöcken wurde innerhalb nur eines Jahres ein komplettes Werk - die damals größte Fertigungshalle Europas - aus dem Boden gestampft. Es war zugleich der Beginn einer Ära im Fahrzeugbau: Denn hier wird seither die Automobil-Legende Bulli (T-Baureihe) gebaut.

VW-Nutzfahrzeugchef Eckhard Scholz sagt: „Unser Werk in Hannover steht für eine einzigartige Entwicklung der Produktion von leichten Nutzfahrzeugen in Europa.“ Bullibauen habe sehr viel mit dem Bewusstsein zu tun, ein ganz besonderes Fahrzeug zu bauen. Die Belegschaft erledige die anspruchsvolle Aufgabe „mit Stolz und Leidenschaft, mit Liebe zu diesem einzigartigen Automobil“, betont Scholz.

Über 235 Städte und Gemeinden hatten sich beworben, um neuer Standort für das geplante Transporter-Werk zu werden. Heinrich Nordhoff, Generaldirektor der Volkswagenwerk GmbH und späterer Vorstandschef der Volkswagenwerk AG, gewann den Aufsichtsrat für den von ihm favorisierten Standort Hannover. Wesentliche Vorteile waren die unmittelbare Nähe zum Mittellandkanal und ein bestehender Verschiebebahnhof.

Aber Nordhoff erkannte bereits damals: „Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Banknoten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun.“

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