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VW-Pkw steckt im Absatzminus fest

Volkswagen VW-Pkw steckt im Absatzminus fest

Die Marke Volkswagen hat im April erneut ein Absatzminus eingefahren. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge um 4,8 Prozent auf 496.100 Autos. Damit steckt die Marke VW-Pkw bereits seit sieben Monaten im Rückwärtsgang.

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VW-Kernmarke: Die Verkäufe brachen um weltweit um 4,8 Prozent ein – Der Abwärtstrend in China macht Sorgen.

Quelle: Archiv

Seit Januar sank der Absatz von VW um 2,2 Prozent im Vergleich zu den ersten vier Monaten des Vorjahres auf 1,98 Millionen Fahrzeuge (Januar bis April 2014: 2,02 Millionen Autos).

Sorgen macht zunehmend auch China, der wichtigste Einzelmarkt für die Marke VW und bislang ein verlässlicher Wachstumsmotor. Bis Ende April verlor Volkswagen dort 2,4 Prozent, Ende März waren es noch 0,6 Prozent gewesen.

Dagegen konnte VW auf dem Heimatmarkt kräftig zulegen: In Deutschland verkaufte die Marke seit Jahresbeginn 7,6 Prozent mehr Autos. „Die Marke Volkswagen Pkw hat im bisherigen Jahresverlauf vor allem in Europa zugelegt“, sagte Vertriebsvorstand Christian Klingler. „Das weltweite Marktumfeld bleibt jedoch uneinheitlich. Vor allem Russland und die Region Südamerika brauchen weiter unsere volle Aufmerksamkeit“, betonte er.

In Südamerika schlägt besonders der Absatzeinbruch in Brasilien ins Kontor, wo VW seit Jahresbeginn 23,8 Prozent verlor. In Russland halbierten sich die Auslieferungen fast auf 24.300 Fahrzeuge. Auch in den USA kämpft VW weiter mit einem schwachen Geschäft, nach vier Monaten steht ein Minus von 7,5 Prozent. Allerdings konnte Volkswagen den Abwärtstrend auf dem wichtigen US-Markt im April mit einem Rückgang von 2,2 Prozent zumindest eindämmen.

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