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VW-Hauptversammlung im Live-Ticker

Volkswagen VW-Hauptversammlung im Live-Ticker

Am heutigen Dienstag findet die mit Spannung erwartete Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns in Hannover statt. Die WAZ berichtet über die Ereignisse im Live-Ticker:

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VW-Hauptversammlung: Ministerpräsident Stephan Weil, VW-Chef Martin Winterkorn und Aufsichtsrat Wolfgang Porsche.

  • 17.00 Uhr: Damit endet der WAZ-Liveticker von der VW-Hauptversammlung.
  • 14.35 Uhr: Das milliardenschwere Sparprogramm für mehr Effizienz bei der Marke Volkswagens Pkw nimmt langsam, aber sicher Fahrt auf. "Wir rechnen damit, dass deutlich über eine Milliarde Euro davon bereits im laufenden Jahr ergebniswirksam wird", sagte Konzernchef Martin Winterkorn bei der Hauptversammlung. Insgesamt will der Autobauer bei seiner Hauptmarke etwa fünf Milliarden Euro bis 2017 einsparen. Im ersten Quartal hatte das Programm für mehr Kostenbewusstsein einen Betrag "im niedrigen dreistelligen Millionenbereich" freigelegt.
  • 14.30 Uhr: Ein Kleinaktionär aus Gifhorn fragt, warum das VW-Aufsichtsratspräsidium kürzlich in Salzburg tagen musste. "Ich habe den Eindruck, dass Aufsichtsrat und Präsidium auf Distanz zum Konzernsitz gehen", so der Aktionär in Sorge um den Standort Wolfsburg.
  • 14.22 Uhr: Volkswagen braucht bei seinem Billigauto für den chinesischen Markt doch noch mehr Zeit. "Es geht uns nicht allein um zusätzliche Verkäufe, sondern es muss für den Konzern vor allem betriebswirtschaftlich Sinn machen", sagte Vorstandschef Martin Winterkorn auf der VW-Hauptversammlung. "Im Klartext: Auch das Budget Car muss eine angemessene Rendite abwerfen. Das sieht auch der Aufsichtsrat so", betonte Winterkorn.
  • 13.48 Uhr: Beliebter Leckerbissen:
    Am dicht umlagerten Büfett gibt es nicht nur die VW-Currywurst, sondern auch herzhafte Bockwürstchen.
  • 13.25 Uhr: Versammlungsleiter Berthold Huber mahnt die Aktionäre an, die Redezeiten einzuhalten. Für die VW-Vorstände und Aufsichtsräte wird es noch ein langer Nachmittag.
  • 13.16 Uhr: Prominenter Besuch auf der VW-Hauptversammlung:
    Alt-Bundespräsident Christian Wulff im Gespräch mit Melanie Wenckheim, eine Tochter des VW-Aufsichtsratsmitglieds Hans Michael Piëch.
  • 13.08 Uhr: Jetzt wird es etwas zäh. Ein Redner beschäftigte sich mit Philosophie und überzog seine Redezeit deutlich. Kleinaktionär Norbert Cultus arbeitet sich durch den VW-Geschäftsbericht und will unter anderem wissen, warum der Aufsichtsrat so häufig tagte.
  • 12.50 Uhr: Keine VW-Hauptversammlung ohne Wilm Diedrich Müller. Der Kleinaktionär tritt jedes Jahr mit kuriosen Anträgen in Erscheinung. Unter anderem will er Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung verweigern, weil ihm VW-Patriarch Piëch noch nicht das "Du" angeboten hat. Am Ende darf Müller noch VW-Chef Winterkorn und Aufsichtsratschef Huber die Hand schütteln.
  • 12.40 Uhr: VW-Hauptversammlung mit Piëch:
    Es ist allerdings "nur" Hans Michel Piëch (l.), der ebenso wie Wolfgang Porsche (r.) im Aufsichtsrat von Volkswagen sitzt. Beide hatten sich bisher bei den VW-Hauptversammlungen im Hintergrund gehalten. Nun stehen sie im Mittelpunkt, nachdem das frühere Machtzentrum Ferdinand Piëch in der Krise weggebrochen ist.
  • 12.30 Uhr: Kleinaktionär Weimann will wissen, ob externe Berater auf VW-Kosten und auf Betreiben von VW-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche eine mediale Intrige gegen Piëch auf den Weg gebracht haben.
  • 12.28 Uhr: Vorwurf gegen VW-Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Porsche: Hat er Piëch eine Falle gestellt und über Monate eine Intrige gegen seinen Cousin gesponnen, um Piëch von der VW-Aufsichtsratsspitze abzusägen? Diese Behauptung stellt Kleinaktionär Dr. Martin Weimann (Vertreter Verbraucherzentrale Kapitalanleger Berlin) auf der Hauptversammlung in den Raum.
  • 12.27 Uhr: Kleinaktionär Weimann mit einer Bitte an Vorstand und Aufsichtsrat: "Bitte zögern Sie nicht und machen Sie ihn (Piëch)  zum Ehrenmitglied im Aufsichtsrat!"
  • 12.26 Uhr: Der Kleinaktionär Dr. Martin Weimann (Vertreter Verbraucherzentrale Kapitalanleger Berlin) spricht über Piëch: Der VW-Patriarch habe Volkswagen mit seinen Ideen und seinem Gestaltungswillen an die Weltspitze gebracht.
  • 12.22 Uhr: Ein ganz anderer Aspekt: Christian Russau vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre will aufgefallen sein, dass VW weniger Tochtergesellschaften in Steueroasen hat als früher. Das findet Russau gut und will wissen, was der Grund dafür ist.
  • 12.10 Uhr: Klare Worte gibt es von Hans-Georg Martius von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger. Er kritisiert Piëch für seine Attacke auf VW-Chef Winterkorn. Der Angriff "ist für uns überhaupt nicht nachvollziehbar gewesen", so Martius.
  • 12.03 Uhr: Heile Welt auf der VW-Hauptversammlung: Auch Gerd Kuhlmeyer, Vorsitzender der Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre (GVB), lobt Ferdinand Piëch, der „außerordentlich große Verdienste um Volkswagen erworben“ habe.
  • 12.00 Uhr:
    Ungewohntes Bild auf einer VW-Hauptversammlung: An Stelle des zurückgetretenen VW-Patriarchen Ferdinand Piëch leitet der Gewerkschafter Berthold Huber (l.) als kommissarischer Aufsichtsratschef das Aktionärstreffen in Hannover und begrüßt VW-Chef Martin Winterkorn (r.).
  • 11.50 Uhr: Es spricht jetzt Gerd Kuhlmeyer, der Vorsitzende der Gemeinschaft der VW-Belegschaftsaktionäre (GVB). Kuhlmeyer wird VW-Chef Winterkorn laut Redemanuskript versichern, "dass Sie stets unser Vertrauen hatten und nach wie vor haben“.
  • 11.44 Uhr: Aktionärsschützer Hocker sieht einen bleibenden Schaden für den VW-Konzern durch die Führungskrise: VW-Chef Winterkorn werde künftig nicht mehr an seinen Erfolgen gemessen, sondern an der Beseitigung der Baustellen, über die nun wochenlang diskutiert wurde. Dazu gehören das schwächelnde US-Geschäft, das fehlende Billigauto für Schwellenläder oder die Gewinnschwäche der Marke VW.
  • 11.39 Uhr: Ulrich Hocker, Vorsitzender der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), stellt die Kernfrage: Warum hat Ferdinand Piëch den Machtkampf vom Zaun gebrochen? Das Vorgehen sei "schrecklich unprofessionell" gewesen, "ein Desaster".
  • 11.30 Uhr: Frauenpower im VW-Aufsichtsrat:
    Die neuen Mitglieder Julia Kuhn-Piëch (l.) und Louise Kiesling (Mitte) zusammen mit Annika Falkengren, ebenfalls VW-Aufsichtsrätin auf der Kapitalseite und Präsidentin der schwedischen SEB-Bank. Kuhn-Piëch und Kiesling sind für Ferdinand Piëch und seine Ehefrau Ursula in den VW-Aufsichtsrat nachgerückt. Mit den drei weiblichen Mitgliedern erfüllt die Kapitalseite bereits heute die ab 2016 geltende Frauenquote für Aufsichtsräte.
  • 11.23 Uhr: Winterkorn hat seine Rede beendet. Jetzt eröffnet der kommissarische VW-Aufsichtsratschef Berthold Huber die Aussprache mit den Aktionären.
  • 11.21 Uhr: VW-Chef Winterkorn ist bekanntlich Fußball-Fan und benutzt gerne Sport-Metaphern. Mit dem Zukunftsprogramm "Future Tracks" schaue VW nicht nur "in die zweite Spielhälfte, sondern in die nächste Spielsaison".
  • 11.18 Uhr: "Nur die stärksten Unternehmen werden den Wandel erfolgreich bewältigen - es braucht feine Antennen, um zu erfahren, was die Kunden wirklich bewegt", sagt Winterkorn.
  • 11.11 Uhr: Winterkorn spricht über den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie. Stichworte: Digitalisierung, Vernetzung, Elektromobilität. "Auf lange Sicht wollen wir Volkswagen vom Automobilbauer zum globalen Mobilitätsanbieter machen", so der VW-Chef.
  • 11.04 Uhr: Die Marke VW wird 2015 unter anderem den neuen Touran auf den Markt bringen, der in Wolfsburg gebaut wird. Gearbeitet wird außerdem "mit Hochdruck" am neuen Tiguan, so Winterkorn, "der neue Maßstäbe setzen wird". Der neue Tiguan wird Anfang 2016 auf dem Markt erwartet.
  • 11.02 Uhr: Der VW-Konzern startet 2015 eine große Modelloffensive, insgesamt sollen 50 neue oder aufgefrischte Modelle auf den Markt kommen, sagt Winterkorn.
  • 11.00 Uhr: "Hinter dem Autojahr 2015 stehen aber große Fragezeichen", sagt Winterkorn. Besonders die Absatzeinbrüche in Russland und Brasilien sind dramatisch. Trotzdem will VW bei Absatz, Umsatz und Gewinn zulegen.
  • 10.59 Uhr: VW-Chef Winterkorn beginnt den zweiten Teil seiner Rede - der Ausblick. "Das Ziel steht: Wir wollen weiter wachsen!"
  • 10.50 Uhr: Jetzt spricht VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch.
  • 10.49 Uhr: Mit der Bündelung der Lkw-Hersteller MAN und Scania in einer Nutzfahrzeug-Holding will VW auch in dieser Sparte zum "globalen Champion aufsteigen", sagt Winterkorn. Bislang sei der Konzern an dieser Stelle eher "mit niedriger Drehzahl" unterwegs gewesen.
  • 10.47 Uhr: Es gibt auch andere wichtige Themen - zum Beispiel das schwächelnde US-Geschäft von VW. "Wir haben einen dezidierten Masterplan für den US-Markt aufgelegt", so Winterkorn. Zum Beispiel sollen die Modelle schneller überarbeitet werden.
  • 10.44 Uhr: Winterkorn äußerte sich auch zur Suche nach einem Nachfolger für den Aufsichtsratsvorsitz. Dieser Posten ist seit dem Rücktritt Piëchs vakant - wie auch der Vorsitz für den Kern im Aufsichtsrat, das Präsidium. Winterkorn sagte: "Parallel sind Präsidium und Aufsichtsrat dabei, die noch offenen personellen Fragen bei der Besetzung der Aufsichtsgremien zügig und bestmöglich zu regeln."
  • 10.43 Uhr: Winterkorn begrüßte ausdrücklich die beiden Piëch-Nichten Louise Kiesling und Julia Kuhn-Piëch, die für das zurückgetretene Ehepaar Ferdinand und Ursula Piëch in den Aufsichtsrat nachgerückt sind. "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen", sagte der VW-Chef.
  • 10.42 Uhr:  Winterkorn würdigte den langjährigen Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch mit Lob in höchsten Tönen: "Mir ist es wichtig, an dieser Stelle Herrn Dr. Piëch zu danken - im Namen aller 600 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch persönlich. Ferdinand Piëch hat die Automobilindustrie in den vergangenen fünf Jahrzehnten geprägt wie kein Zweiter - als Unternehmer, als Ingenieur, als mutiger Visionär. Dieser Konzern und seine Menschen - und auch ich - haben Herrn Dr. Piëch sehr viel zu verdanken. Das bleibt. Und vor dieser Lebensleistung haben wir und habe ich großen Respekt."
  • 10.36 Uhr: Winterkorn: "Ich weiß: Viele von Ihnen haben sich Gedanken gemacht um Volkswagen. Um das Unternehmen, das uns allen so sehr am Herzen liegt." Der Konzern sei nun aber wieder "in ruhigerem Fahrwasser unterwegs".
  • 10.35 Uhr: Winterkorn: "Volkswagen ist ein kerngesundes Unternehmen!" Der VW-Chef sieht die Geschäftsbasis des Konzerns durch die Führungskrise nicht beschädigt. Er sagte: "Es gab in den letzten Wochen unzählige Interpretationen, Spekulationen und leider auch Übertreibungen. Sie als unsere Anteilseigner müssen wissen: Volkswagen ist ein kerngesundes, gut aufgestelltes Unternehmen. Ein Unternehmen, auf das wir stolz sein können. Ein Unternehmen mit sehr guten Geschäftsergebnissen und mit mindestens genauso guten Zukunftsperspektiven."
  • 10.32 Uhr: Winterkorn dankte der Belegschaft für den großen Rückhalt in den Wirren der Führungskrise. "Mich hat sehr bewegt, wie die Mannschaft in den letzten Wochen kein bisschen nachgelassen hat. Im Gegenteil: Alle haben mit unverändert hohem Einsatz dafür gearbeitet, die besten Autos für unsere Kunden auf die Straße zu bringen."
  • 10.30 Uhr: Winterkorn beginnt seine Rede: "Hinter uns liegen bewegte Tage!"
  • 10.28 Uhr: Kleine Panne: Huber will bereits die Aussprache mit den Aktionären beginnen, dabei steht erst mal die Rede von VW-Chef Winterkorn an. Huber: "Tut mir leid, ich bin durcheinander gekommen in meinem Skript."
  • 10.26 Uhr: Nach einigen knappen Sätzen zu Piëch hält Huber jetzt den Bericht des Aufsichtsrates. Eine trockene Angelegenheit - soweit herrscht Routine auf der VW-Hauptversammlung.
  • 10.16 Uhr: Der zurückgetretene Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch habe einen "einmaligen Beitrag" für VW geleistet, betont Huber. Der frühere IG-Metall-Chef Huber sagte, der Konzern werde die Verdienste Piëchs noch "an anderer Stelle" würdigen. Die Suche nach einem neuen Chefkontrolleur werde in "angemesener Zeit" erfolgen.
  • 10.12: Berthold Huber trägt jetzt den Bericht des Aufsichtsrates vor. Anschließend wird VW-Chef Martin Winterkorn seine mit Spannung erwartete Rede halten. Dann haben die Aktionäre das Wort.
  • 10.07 Uhr: Volkswagen will sich bei der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch Zeit lassen. Man werde "nichts überstürzen", sondern mit Ruhe und Umsicht agieren, sagte Niedersachsens Ministerpräsident und Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD) kurz vor Beginn der VW-Hauptversammlung.
  • 10.06 Uhr: Huber würdigt die Leistungen Ferdinand Piëchs bei Volkswagen. "Piëch hat sich außerordentliche Verdienste um Volkswagen und die gesamte Automobilindustrie erworben", sagte Huber zum Auftakt der VW-Hauptversammlung unter dem Beifall der Aktionäre.
  • 10.02 Uhr: Der kommissarische Aufsichtsratschef Berthold Huber (Ex-IG-Metall-Chef) eröffnet die Hauptversammlung.
  • 9.50 Uhr: Die heute angekündigte Bündelung von MAN und Scania in einer Nutzfahrzeug-Holding könnte als Blaupause für weitere Teile des Konzerns dienen. "Wir brauchen klare Strukturen im Konzern, um in den einzelnen Bereichen schnell und flexibel handeln zu können", forderte Betriebsratschef Bernd Osterloh. Von der neuen Holding verspricht sich der Konzern eine "engere Vernetzung der Marken, kürzere Entscheidungswege und mehr Tempo in der Umsetzung".
  • 9.45 Uhr: Die VW-Hauptversammlung beginnt um 10 Uhr. Nach dem drei Wochen langen Machtkampf an der Führungsspitze haben die Aktionäre das Wort. Was sie auf der Hauptversammlung fragen könnten: Warum hat Ex-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch den Vorstandschef Martin Winterkorn demontiert? Wie lange bleibt Winterkorn nun VW-Chef? Wer wird Nachfolger Piëchs an der Aufsichtsratsspitze? Wie will VW seine Probleme auf dem US-Markt in den Griff bekommen? Warum hat die Kernmarke VW ein Renditeproblem und wie genau soll dieses behoben werden? Wann kommt das seit langem angekündigte Budgetcar vor allem für Schwellenländer?
  • 9.40 Uhr: Der VW-Aufsichtsrat wird laut Informationen der Nachrichtenagentur dpa in seiner Sitzung heute Abend nach der Hauptversammlung noch keine Entscheidung über den Posten des Chefkontrolleurs treffen. Das sagten heute Morgen zwei mit den Plänen vertraute Personen unabhängig voneinander. Es handele sich nur um eine normale Routine-Sitzung des Gremiums, die obligatorisch nach Anteilseigner-Treffen stattfinde.
  • 9.37 Uhr: Volkswagen unternimmt erste Schritte für eine Dezentralisierung seiner Führung. Dazu bündelt der Konzern sein schweres Nutzfahrzeug-Geschäft mit den Töchtern MAN und Scania in einer eigenständigen Holding, wie das Unternehmen heute vor Beginn seiner Hauptversammlung in Hannover mitteilte. Die neue Dachgesellschaft für die Lkw und Busse im VW -Konzern erhält einen eigenen Aufsichtsrat, in dem die Arbeitnehmer nach Konzernvorbild ein gewichtiges Wort mitreden. Die Pläne für die Holding sind schon seit längerer Zeit bekannt.
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