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VW-Frauen spenden 4138 Euro für Kinderschutz

Volkswagen VW-Frauen spenden 4138 Euro für Kinderschutz

Wolfsburg. Die stolze Summe von 4138 Euro spendeten Frauen aus dem VW-Werk jetzt an den Kinderschutzbund Wolfsburg. Die aktiven Gewerkschafterinnen der IG Metall hatten anlässlich des Internationalen Frauentages im Bereich von Betriebsratskoordinator Jürgen Hildebrandt Geld für soziale Zwecke gesammelt.

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Spende für den Kinderschutzbund: Ein Team von Frauen aus dem VW-Werk hatte mehr als 4000 Euro für das Projekt „Notinsel“ gesammelt.

Gemeinsam mit Betriebsrat Uwe Schmidt übergab das Frauen-Team um Michaela Romano jetzt die Spende an Jürgen Ebbecke, Vorsitzender des Kinderschutzbundes in Wolfsburg. Bestimmt ist das Geld für die weitere Arbeit am Projekt „Notinsel“. 200 Geschäfte in Wolfsburg und den benachbarten Landkreisen beteiligen sich bereits. Mit einem „Notinsel“-Aufkleber an ihren Geschäftstüren bieten sie Kindern, die Hilfe suchen, eine Anlaufstelle.

„Es geht dabei auch um alltägliche Fälle. Wenn zum Beispiel ein Kind seine Busfahrkarte verloren hat und nicht mehr allein weiter weiß, kann es die Notinsel aufsuchen und bekommt Hilfe“, erklärt Ebbecke. Alle Geschäfte, die sich am Projekt beteiligen, sind vom Kinderschutzbund zertifiziert. Mit dabei sind zum Beispiel Banken und ein Großbäcker mit etlichen Filialen. Ebbecke: „Wir würden uns wünschen, dass die Notinseln noch bekannter werden - zum Beispiel über Sportvereine und Schulen.“

IG-Metall-Vertrauensfrau Michaela Romano: „Wir halten das Projekt für eine gute Sache. Für die Kinder ist es wertvoll, weil es zusätzliche Sicherheit gibt. Und wenn wir Kindern helfen, dann helfen wir automatisch auch den Müttern. Auch deswegen unterstützen wir mit einer Frauentags-Aktion den Kinderschutzbund.“

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