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VW Emden: Probleme in Passat-Produktion

Volkswagen VW Emden: Probleme in Passat-Produktion

Das VW-Werk Emden kämpft offenbar mit Problemen beim Anlauf des neuen Passat. Nach Informationen der „Ostfriesen-Zeitung“ (OZ) wurden am Wochenende mehrere Hundert unbrauchbare Rohbauten produziert.

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Passat-Produktion im Emden: Im ostfriesischen VW-Werk gab es offenbar Probleme durch einen technischen Fehler im Rohbau.

Quelle: Nigel Treblin

Dem Vernehmen nach hatte ein Softwarefehler bei Robotern dazu geführt, dass Schweißpunkte falsch gesetzt wurden. Die Produktion habe dies nicht in Bedrängnis gebracht. Zudem sollen mehr als 100 quasi fertige Autos, bei denen nachgebessert werden muss, auf dem Gelände stehen.

VW selbst wollte den Vorfall nicht bestätigen. Werkssprecher Ludger Abeln spach gegenüber der OZ von „Kinderkrankheiten“, die inzwischen behoben seien. Die Produktion laufe wieder reibungslos, die Markteinführung des neuen Passat-Modells im November sei nicht gefährdet. „Wir liegen prima im Plan“, sagte Abeln.

Nach OZ-Informationen gibt es auch Änderungen im Management des Emder Standortes. Demnach ist Fertigungsleiter Hartmut Naumann von seinen Aufgaben entbunden worden. Zudem soll Logistik-Chef Peter Riechers einige Monate früher als zunächst geplant in den Vorruhestand gewechselt sein.

Neuer Werkleiter in Emden ist seit April Frank Fischer. Sein Vorgänger Jens Herrmann war nach Wolfsburg gewechselt.

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