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VW: Die Kasse bleibt gut gefüllt

Volkswagen VW: Die Kasse bleibt gut gefüllt

VW hat am Donnerstag seinen Zwischenbericht für den Zeitraum von Januar bis September vorgelegt. Die wichtigsten Fakten:

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VW-Vorstandsbüros: „Robuste Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten.“

▶ Bilanz: Der VW-Konzern erzielte in neun Monaten einen Betriebsgewinn von 9,4 Milliarden Euro, das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2013: 8,6 Mrd. Euro). Nach Steuern verdiente der Konzern 8,5 Milliarden Euro – das war ein Plus von etwa 27 Prozent (2013: 6,7 Mrd. Euro). Der Umsatz der VW-Gruppe lag leicht über dem Vorjahresniveau bei 147,7 Milliarden Euro (2013: 145,7 Mrd. Euro).
▶ Reaktionen: An der Börse kamen die Zahlen gut an, Analysten hatten VW weniger zugetraut. „Mit ,Future Tracks' sollten deutliche Margenverbesserungen erzielbar sein, wenngleich das Programm zunächst zu Zusatzkosten führen dürfte“, kommentierte Frank Schwope von der NordLB.
▶ Kasse: Volkswagen verfügt über eine gut gefüllte Kasse. Die Bargeldreserven im Konzernbereich Automobile belaufen sich auf 16,8 Milliarden Euro. Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch mahnte „ein Höchstmaß an Flexibilität und finanzieller Stärke“ an.
▶ Belegschaft: Ende September zählte der VW-Konzern weltweit 590.814 Mitarbeiter, das waren 3,1 Prozent mehr als zum Jahresende 2013. Die Belegschaft in Deutschland umfasste 269.051 Mitarbeiter.
▶ Ausblick: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung des Konzerns bin ich davon überzeugt, dass wir unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2014 erreichen werden. Wir haben die Chance, die Marke von zehn Millionen Auslieferungen bereits im laufenden Jahr zu erreichen“, erklärte VW-Chef Martin Winterkorn.

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