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VW-Betriebsrat fordert Baustellen-Koordinator

Volkswagen VW-Betriebsrat fordert Baustellen-Koordinator

Beim Ziel, für weniger Staus im Berufsverkehr zu sorgen, könnte ein städtischer Baustellen-Koordinator wertvolle Hilfe leisten. „Mir fallen auf Anhieb Beispiele ein, die zeigen, dass ein hauptamtlicher Baustellen-Koordinator für mehr Ordnung im Verkehrsfluss hätte sorgen können“, sagt VW-Betriebsrat Jürgen Hildebrandt.

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Bauarbeiten auf der A39: Ein städtischer Baustellen-Koordinator könnte nach Ansicht des VW-Betriebsrats für einen besseren Verkehrsfluss sorgen.

Quelle: Mike Vogelsang (Archiv)

Kleine Baustellen können in Wolfsburg große Staus verursachen. „Unsere Pendler können davon ein Lied singen. Sie erwarten von uns, dass wir uns darum kümmern, dass die Baustellen alle Autofahrer möglichst wenig Nerven kosten“, so Hildebrandt. „In vielen Fällen klappt das auch gut - aber eben nicht immer.“

Ungünstig sei etwa der Zeitpunkt einer Baustelle an der Abfahrt von der A 39 auf die Wolfsburger Landstraße gewesen. Hildebrandt: „Sie wurde ausgerechnet an dem Tag eingerichtet, als die Internationale Zuliefererbörse eröffnete.“ Ein weiteres Beispiel sei die Baustelle der verlängerten Auffahrt auf die A 39 an der Anschlussstelle Weyhausen. Hildebrandt: „Die Baumaßnahme selbst ist absolut sinnvoll, aber wegen mangelhafter Absprachen fuhren in Warmenau plötzlich keine Busse mehr.“

Für den Betriebsrat geht es nicht darum, „irgendwem den Schwarzen Peter zuzuschieben“. Bei den Baustellen seien einfach sehr viele Akteure unter einen Hut zu bekommen. „Es wäre im Sinne unserer Kolleginnen und Kollegen, wenn da jemand mit Kompetenz alles im Blick behält und die Beteiligten noch besser miteinander verdrahtet.“

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