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VW-Belegschaftsstiftung startet Hilfsprojekt

Volkswagen VW-Belegschaftsstiftung startet Hilfsprojekt

Die VW-Belegschaftsstiftung hat ein Hilfsprojekt gegen Jugendarbeitslosigkeit in Italien gestartet. „Im Umfeld unserer Standorte von Lamborghini und Ducati werden wir rund 50 jungen Menschen die Möglichkeit geben, eine Berufsausbildung zu absolvieren“, sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh der WAZ.

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Bernd Osterloh: Hilfe für arbeitslose Jugendliche in Italien.

Für das Projekt sollen rund zwei Millionen Euro nach Italien fließen. „Engagement gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Europa bleibt eines der Hauptthemen der Volkswagen-Belegschaftsstiftung“, erklärte Osterloh, der auch Kuratoriumsvorsitzender der Belegschaftsstiftung ist. Er betont: „Diese Jugendlichen hätten ohne uns als Stiftung keine Chance auf einen Ausbildungsplatz.“

Das Besondere: Die Ausbildung läuft nach dem Prinzip des dualen Ausbildungssystems in Deutschland. Die Jugendlichen lernen die Berufe Mechaniker, Kfz-Mechatroniker und CNC-Maschinen-Spezialist für Oberflächenbearbeitung sowohl im theoretischen Unterricht als auch in der praktischen Anwendung im Betrieb.

In Italien gibt es das duale System bisher nicht. „Die guten Erfahrungen, die wir in Deutschland auch bei VW mit der dualen Ausbildung gemacht haben, wollen wir nutzen, um den Jugendlichen in Italien eine hochwertige Ausbildung anzubieten, nach deren Abschluss sie eine Chance haben, einen festen Arbeitsplatz zu finden“, sagte Osterloh.

Die Unterstützung für das Stiftungsprojekt in Italien und Deutschland ist laut Osterloh riesig. „Sowohl Betriebsrat und Management von Lamborghini, Ducati und Audi als auch offizielle Stellen in Italien und Deutschland, wie Ministerien oder Finanzämter, haben uns dabei geholfen.“

htz

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