Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
VW-Azubis trafen die Bundeskanzlerin

Volkswagen VW-Azubis trafen die Bundeskanzlerin

18 Auszubildende der Volkswagen-Tochtergesellschaften haben auf Einladung des Internationalen Auschwitz-Komitees an der Neueröffnung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin teilgenommen. Dort trafen sie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Voriger Artikel
VW-Betriebsrat unterstützt die Straßenfußball-WM
Nächster Artikel
20.000 Euro für Opfer des Grubenunglücks

Bewegendes Ereignis: Azubis der VW-Tochtergesellschaften waren bei der Neueröffnung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin und trafen Kanzlerin Angela Merkel.

Im April hatten die Jugendlichen für eine Woche im Rahmen der Gedenkstättenarbeit von Volkswagen in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau gearbeitet. „Bei der Veranstaltung in Berlin, bei den Reden der Bundeskanzlerin und des Regierenden Bürgermeisters und auch beim Besuch der Ausstellung kamen viele Erinnerungen und Gefühle hoch, die uns von Auschwitz her ganz vertraut waren. Wir waren stolz, Gäste in Berlin und ein Teil der Erinnerung zu sein,“ erzählten die Jugendlichen. Und: „Weitere Highlights waren die Begegnungen mit dem Auschwitz-Überlebenden Marian Turski und Bundeskanzlerin Angela Merkel, die uns für unsere Arbeit gedankt hat.“

Die Bundeskanzlerin hatte zuvor in ihrer Rede betont, wie wichtig es sei, junge Menschen für das Lernen aus der Geschichte und die Verteidigung der Demokratie zu sensibilisieren und zu motivieren. „Die Begegnung mit den jungen Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen war die passende praktische Ergänzung ihrer Rede. Deshalb hat sie sich über die Jugendlichen und die Begegnung mit ihnen sehr gefreut“ betonte Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees.

Voriger Artikel
Nächster Artikel