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VW-Azubis trafen Bundespräsidenten

Volkswagen VW-Azubis trafen Bundespräsidenten

Aus Anlass des 80. Geburtstages von Cornelia Schmalz-Jacobsen, frühere Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, fand jetzt im Dokumentationszentrum „Topografie des Terrors“ in Berlin eine Diskussionsrunde mit VW-Auszubildenden aus Wolfsburg und Kassel statt.

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Engagierter Nachwuchs: VW-Auszubildende beteiligten sich an einer Diskussionsrunde mit Cornelia Schmalz-Jacobsen (mit Blumenstrauß) und trafen auch Bundespräsident Joachim Gauck (Mitte).

Überraschung: Die jungen Beschäftigten trafen dort auch Bundespräsident Joachim Gauck.

Die Azubis hatten zuvor an der Gedenkstättenarbeit im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz teilgenommen. Der Verein „Gegen Vergessen-Für Demokratie“ und das Internationale Auschwitz Komitee hatten zu der Diskussion eingeladen.

„Zwei Bäume in Jerusalem“ heißt das Buch von Schmalz-Jacobsen, in dem sie das Leben ihrer Eltern im Widerstand gegen das NS-Regime schildert. Jennifer Zeiner (21) und Vincenzo Lanzelotti (22) aus Wolfsburg beteiligten sich an der Diskussion mit der Autorin. „Ihr könnt stolz sein auf eure Arbeit, die unserem Land zugute kommt“, lobte Schmalz-Jacobsen die VW-Azubis.

Als Überraschungsgast erschien Bundespräsident Joachim Gauck, seit vielen Jahren mit Schmalz-Jacobsen befreundet. Den VW-Auszubildenden sagte er: „Wenn man Euch zugehört hat, kann man mit Vertrauen in die Zukunft schauen.“ Die Azubis waren beeindruckt: „Darf ich Ihnen einmal die Hand geben?“, fragte Alicia Bott (18) „Aber sehr gerne“, antwortete Gauck. Er begrüßte alle Azubis mit Handschlag.

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