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VW-Aufsichtsrat entscheidet über Investitionen

Volkswagen VW-Aufsichtsrat entscheidet über Investitionen

Mitten in der Aufarbeitung des Abgas-Skandals kommt der VW-Aufsichtsrat am Freitag in Wolfsburg zusammen. Angesichts der immensen Kosten wird erwartet, dass es bei der Investitionsplanung des Konzerns für die kommenden Jahre Kürzungen gibt.

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Trotz Sparkurs: Volkswagen will entgegen anderslautender Berichte an der Gläsernen Manufaktur in Dresden festhalten.

Quelle: Oliver Killig

Volkswagen wies gestern einen Bericht über eine geplante Schließung der Gläsernen Manufaktur in Dresden zurück. „Wir haben alternative Ideen für die Fertigung in Dresden. Wir stehen zur Gläsernen Manufaktur und den Beschäftigten“, teilte VW-Chef Matthias Müller auf Anfrage mit. Betriebsratschef Bernd Osterloh sagte, Dresden sei und bleibe ein fester Bestandteil von VW. „Und auch wenn das neue Phaeton-Konzept später kommt, heißt das nicht, dass wir Anlass haben, Dresden infrage zu stellen.“

In Dresden wird der Phaeton montiert. Zuvor hatte die „Wirtschaftswoche“ berichtet, Müller wolle das Werk 2016 schließen. Dies solle der VW-Aufsichtsrats heute entscheiden.

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VW-Abgasthematik

Zur Nachbesserung der manipulierten Dieselmotoren mit 1,6-Liter Hubraum muss Volkswagen möglicherweise deutlich weniger Geld einplanen als zunächst befürchtet. Nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ können die Schadstoffemissionen durch ein Software-Update sowie den Einbau eines etwa zehn Euro teuren Sensors im Luftfilter behoben werden.

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