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VW: 4,6 Milliarden Euro fließen ins Werk Wolfsburg

Volkswagen VW: 4,6 Milliarden Euro fließen ins Werk Wolfsburg

Volkswagen investiert am Standort Wolfsburg bis 2018 rund 4,6 Milliarden Euro. Die Summe ist Teil des Milliarden-Pakets, das VW gestern auf den Weg gebracht hat.

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VW-Werk Wolfsburg: Mit den Investitionen wird unter anderem die Produktion auf den MQB umgestellt.

Quelle: Nigel Treblin

In Wolfsburg wird zusätzlich zum Golf auch die Produktion der Modelle Golf Sportsvan, Tiguan und Touran auf den Modularen Querbaukasten (MQB) umgestellt. Ein großer Teil der Investitionen geht in neue Anlagen und Maschinen. Außerdem investiert VW in die Technische Entwicklung (TE), wo das Thema Elektromobilität einen Schwerpunkt bilden wird. Weitere Mittel fließen in das Arbeitsumfeld der Beschäftigten, etwa in ergonomische Maßnahmen am Arbeitsplatz, in Sozialräume oder in Verkehrsprojekte.

VW-Chef Martin Winterkorn betonte, dass VW trotz aller Internationalisierung bei weitem das meiste Geld hierzulande ausgebe. So entfielen 60 Prozent der Sachinvestitionen, die den Löwenanteil des Etats ausmachen, auf Deutschland. Fast 17 Milliarden Euro steckt VW allein in die niedersächsischen Standorte. Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil (SPD) sagte: „VW ist ein Weltkonzern, der international investiert, aber er ist ein Weltkonzern mit niedersächsischen Wurzeln. Und das kommt auch in der Investitionsplanung bis 2018 zum Ausdruck.“

htz

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