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USA: VW ist im freien Fall

Volkswagen USA: VW ist im freien Fall

Volkswagen findet in den USA keinen Weg aus dem Verkaufstief. Im Juni setzten die Wolfsburger 22 Prozent weniger Neuwagen ihrer Marke VW Pkw ab als vor einem Jahr.

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Werk in Chattanooga: In den USA bleibt Volkswagen auf Talfahrt.

Quelle: Erik S. Lesser

Mit gut 28.800 Autos ging der Absatz den 15. Monat in Folge zurück, zuletzt waren die Verkaufszahlen im März 2013 gestiegen. Damit verliert Europas größter Autobauer in den USA weiter Boden auf Rivalen wie General Motors. Im ersten Halbjahr 2014 verkaufte Volkswagen insgesamt 13,4 Prozent weniger Fahrzeuge als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres.

Nach wie vor gibt es keine Entscheidung, wo ein speziell für die USA entworfenes SUV-Modell gebaut werden soll, in das VW große Hoffnungen setzt. Laut Medienberichten soll der Standort Chattanooga im Vergleich zu einer Fabrik in Mexiko die Nase vorne haben. Der sogenannte Crossblue soll 2016 bei den Händlern stehen.

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