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Trotz Flaute: VW baut keine Arbeitsplätze ab

Volkswagen Trotz Flaute: VW baut keine Arbeitsplätze ab

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn schließt trotz der Flaute auf dem weltgrößten Automarkt China einen Abbau von Arbeitsplätzen aus. „Wir haben in den letzten Jahren ja Arbeitsplätze geschaffen. Und ich geh‘ davon aus, dass es so weiter gehen wird - auch in Europa“, sagte Winterkorn heute im ZDF-Morgenmagazin.

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Konzernchef Martin Winterkorn: Trotz der Flaute auf dem wichtigen chinesischen Markt werden bei Volkswagen keine Arbeitsplätze abgebaut.

China werde sicher nicht mehr zweistellig wachsen, so wie in den letzten Jahren. „Aber China wird weiter wachsen, und zwar einstellig.“ Wegen Absatzrückgängen in China hatte der VW-Konzern Ende Juli sein Absatzziel für 2015 ändern müssen.

Die schwächelnde Konjunktur in China zwingt die ersten Autobauer zum Handeln:

  • Das chinesische Gemeinschaftsunternehmen von VW und FAW reduziere die Produktion in seinem Werk in Changchun im Nordosten von China, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. FAW-VW fahre weniger Schichten und streiche Mitarbeiterboni, die üblicherweise mehr als die Hälfte der Gehälter der Beschäftigten ausmachen.
  • Auch Audi reagiert auf die schwächere Nachfrage in China, dem weltgrößten Automarkt, und schraubt den Output in seinen chinesischen Werken zurück, wie Produktionschef Hubert Waltl vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt erläuterte. Es werde nur noch an fünf, statt zuvor an sieben Tagen produziert, sagte er, ohne Angaben zu den betroffenen Werken zu machen. Die VW-Tochter produziert ebenfalls in Changchun und in Foshan.
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