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Testfahrer: Gericht weist Klage ab

Volkswagen Testfahrer: Gericht weist Klage ab

Im Streit um den angeblichen Missbrauch von Werkverträgen bei Volkswagen hat das Arbeitsgericht Braunschweig eine weitere Klage eines Testfahrers abgewiesen. Das bestätigte gestern die vom Kläger beauftragte Anwaltskanzlei auf WAZ-Nachfrage.

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VW-Prüfgelände in Ehra-Lessien: Weitere Niederlage für die Testfahrer im Streit um angebliche Scheinwerkverträge.

Quelle: Photowerk (mv/Archiv)

Der Mitarbeiter einer Fremdfirma, der auf dem Prüfgelände in Ehra-Lessien nach eigenen Angaben hauptsächlich für Audi tätig ist, wollte sich in den VW-Konzern einklagen. Dazu wollte er vom Gericht feststellen lassen, dass sein Arbeitgeber einen so genannten Scheinwerkvertrag mit Audi abgeschlossen habe. Das Gericht sah die Klage offenbar als unbegründet an. Die Verhandlung hatte bereits Ende Juni stattgefunden, das schriftliche Urteil wurde aber erst jetzt zugestellt.

Bereits im März hatte das Arbeitsgericht zwölf ähnliche Klagen von Testfahrern abgewiesen. Zehn weitere Fälle, in denen Getriebetechniker gegen VW klagen, werden am 25. August verhandelt.

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