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T2-Bulli: Automuseum zeigt Sonderausstellung

Volkswagen T2-Bulli: Automuseum zeigt Sonderausstellung

Der VW-Bus T2 ist das am längsten gebaute Fahrzeug der Welt. Erst Ende 2013 wurde die Produktion in Brasilien nach insgesamt 46 Jahren eingestellt. Das Automuseum in der Dieselstraße widmet dem legendären Bulli jetzt eine Sonderausstellung.

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Sonderausstellung für den VW-Bulli: Alexander Prinz von der „IG T2“ (l.) und Automuseums-Chef Eberhard Kittler präsentieren auch einen T2 der letzten Edition aus Brasilien.

Quelle: Photowerk (bb)

Anlass ist das Jubiläum der Interessengemeinschaft „IG T2“, die vor 20 Jahren von Bulli-Enthusiasten gegründet wurde, um die zweite Transporter-Generation und ihren Kult-Status zu bewahren. „Der Wagen hat ein richtiges Gesicht mit den Scheinwerfern und dem VW-Logo“, beschreibt Alexander Prinz vom Vorstand der „IG T2“ die Faszination dieses Automobils. „Wenn man in einem T2 fährt, dann winken und hupen die Menschen. Das Auto weckt Emotionen bei jeglicher Altersstufe.“

Für die Sonderausstellung „Das T2 abc“ – die Buchstaben stehen für die drei Modellreihen – hat die IG dem Automuseum einige ihrer schönsten Bulli-Modelle zur Verfügung gestellt, darunter ein seltenes Exemplar mit Elektro-Antrieb. Ausgestellt ist auch ein „Hippie-Bus“ und ein besonderes Schmuckstück: Ein T2 der Sonderedition, die Ende 2013 mit einer Auflage von 600 Stück in Brasilien vom Band lief. Mit der „Last Edition“ endete die Ära eines Kult-Autos, die 1967 in Hannover begonnen hatte. Weltweit kommt der T2 auf 3,9 Millionen Exemplare.

 Die Sonderausstellung im VW-Automuseum in der Dieselstraße läuft von Samstag, 18. Oktober, bis zum 23. Dezember.

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