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Super Bowl: Sport-Spektakel steigt ohne VW-Spot

Volkswagen Super Bowl: Sport-Spektakel steigt ohne VW-Spot

Es ist das Sport-Spektakel des Jahres: der Super Bowl, das Endspiel der amerikanischen Football-Liga NFL. Doch wenn in der Nacht zu Montag die Seattle Seahawks auf die New England Patriots treffen, werden in den Werbepausen erstmals seit Jahren keine Spots von Volkswagen laufen.

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Kult-Werbung: 2011 VW warb mit dem Mini-Darth-Vader (kl. Bild).

Mit witzigen und innovativen Kampagnen wie der mit dem Mini-Darth-Vader (2011) hatte VW während des Super Bowls allein in den USA über 100 Millionen TV-Zuschauer erreicht, auch im Internet war der Spot zig-millionenfach angeguckt worden. Doch dieses Jahr werden Football-Fans vergeblich auf Volkswagen-Werbung warten: „Volkswagen ist ein großer Fan des Super Bowl und er war eine starke Plattform für unsere Marke und unsere Kampagnen“, heißt es in einer Mitteilung von VW in den USA. „Allerdings haben wir für 2015 entschieden, nicht mitzumachen.“ Als Grund führt VW „andere Prioritäten“ an. Man hoffe aber, wieder im Umfeld des Super Bowl präsent zu sein, „wenn wir das Gefühl haben, dass es für unsere Marke passend ist“.

Volkswagen ist allerdings nicht die einzige Automarke, die in diesem Jahr auf Super-Bowl-Spots verzichtet: Auch General Motors, Ford, Honda, Infiniti, Jaguar-Land Rover und Mazda werben nicht. Die Wirkung der Werbesports ist sowieso umstritten: Unmittelbar nach dem letzten Super Bowl brachen die Verkäufe von VW in den USA um 14 Prozent ein - trotz viel Lobs für die Werbung.

seb

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