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Studenten untersuchen Wege im Werk

Volkswagen Studenten untersuchen Wege im Werk

Studenten aus Berlin werden die Straßen und Wege am und im VW-Werk Wolfsburg unter die Lupe nehmen. Ziel: „Optimierung der Mitarbeiter-Mobilität.“ Nächste Woche startet das Projekt.

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Parkplatz am VW-Tor Nord: Studenten werden die Fuß- und Radwege, aber auch die Zuwegungen zu den Parkplätzen untersuchen.

Volkswagen will den Beschäftigten die Mobilität erleichtern. Dort wo es geht, sollen Wege kürzer und bequemer werden. Zugleich sollen Gefahrenstellen beseitigt werden. Dafür braucht es eine Bestandsaufnahme. „Im Blick haben wir besonders die Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer, aber auch die Zuwegung zu den Parkplätzen“, sagt Björn Volk (Strategische Verkehrsplanung Werk Wolfsburg).

Die Verkehrsplanung des Standortmanagements veranstaltet deswegen in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin ein Verkehrswesenseminar. In dem zweisemestrigen Projektkurs haben die Master-Studierenden die Möglichkeit, die Wegebeziehungen inner- und außerhalb des VW-Werkes zu analysieren. „Darauf aufbauend sollen Entwürfe und Vorschläge zur Verbesserung der heutigen Verkehrssituation erarbeitet werden“, erklärt Volk.

Abgestimmt ist das Projekt mit dem Betriebsrat. Betriebsrats-Koordinator Jürgen Hildebrandt: „Natürlich kennen wir schon jetzt einige Stellen, an denen wir die Verkehrsinfrastruktur weiter verbessern müssen. Aber es macht Sinn, mit System vorzugehen. Und auch auf neue Ideen sollten wir in der Verkehrsplanung nicht verzichten.“

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